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Social Media Communication – Case Study “Blog”
| 29. Juni 2012 | Veröffentlicht von Claudia Wolf unter Online Media Mix, Social Media Marketing |
Worum geht es?
Dieser Blog ist im Rahmen des Universitätslehrganges „Online Media Marketing“ entstanden. Er behandelt im Wesentlichen folgende Bereiche: Mediaplanung, Mediadaten, Werbeformate, Online Media Mix, Marktforschung, Planungsansätze, Werbewirkung, Web Analyse, Online Tools zur Erfolgsmessung, Targeting, Best Practice Beispiele und ein Glossar.
Warum ein Blog?
Beschreibung:
Ein Blog (auch Weg-Log genannt) ist eine Art elektronisches Tagebuch im Internet und gehört neben Microblogs, Wikis und Podcasts zu den stark genutzten Social-Media bzw. Web – 2.0- Diensten. Optisch sind viele Blogs einer Homepage sehr ähnlich, doch inhaltlich sind die Unterschiede deutlich. Im Gegensatz zu einer Homepage, die eine Visitenkarte des Unternehmens oder Betreibers darstellt, werden beim Blog ständig aktualisierte und kommentierte Tagebucheinträge veröffentlicht. Durch die RSS-Technologie können diese Beiträge abonniert werden. Mittels Permalinks und Trackbacks werden Verweise auf spezielle Beiträge anderer Seiten gesetzt und es kann dadurch eine intensive Diskussion über die aktuellen Themen des Blogs entstehen. Der Vorteil dieser themenbezogenen Vernetzung verschiedener Blogs untereinander stellt unter anderem die Verbesserung von Suchergebnissen durch Suchmaschinen dar. Unsere Bloggergruppe hat diese Vernetzung mit anderen Blogs genutzt um einerseits den Blog bekannter zu machen und im Ranking bessere Ergebnisse zu erzielen, aber auch um zusätzlich Informationen zu unseren Themen zu generieren.
Blog in der Lehre:
Der Einsatz von Blogs in der Lehre (an Schulen und Universitäten) ist nichts Ungewöhnliches und kann ganz unterschiedliche Funktionen erfüllen, wie beispielsweise:
- Wissensmanagement – Tool: Definierte Themen werden bearbeitet, die eigenen Gedanken oder Zusammenfassungen dazu in einem Blog Artikel veröffentlicht.
- Als Recherchemittel stellen Blogs eine Möglichkeit dar, sich einem Thema anzunähern und sich damit auseinanderzusetzen.
- Als Diskursmedium oder auch zur Erweiterung der Medienkompetenz.
- Als Gruppenarbeit zur Förderung des Teambuildings usw.
In unserem Fall erfüllt der Blog mehrere der oben angeführten Funktionen. Die Entscheidung für dieses “Projekt” einen Blog als Social Media Tool einzusetzen ist daher nachvollziehbar und absolut passend.
Die Zielsetzung
Wie zuvor beschrieben, kann ein Blog in diesem Kontext die unterschiedlichsten Funktionen erfüllen und somit auch verschiedene Ziele anpeilen. In unserem Beispiel sind das vor allem:
- Erweiterung der Medienkompetenz: Das Ziel dieses Blogs ist das Erlernen des Bloggens. Wie wird ein Blog aufgesetzt, welche Software steht dafür zur Verfügung, wie wird ein Blog strukturiert, Plugin, Share Button, Tagcloud, Meta, Blogroll setzen, Artikel schreiben, Bilder und Links einbauen, auf Kommentare antworten, Analyse des Blog mittels Goolge Analytics etc. Darüber hinaus das Erkennen der Einsatzmöglichkeit im Social Media Umfeld und die Erkenntnis, was mit einem Blog erreicht werden kann. Über den Blog werden auch Aufgaben zu Modulen „Digitales Reputations Management“ und „Social Media Communication“ gelöst. Und wir haben im März eine 14-tägige Google Adwords Kampagne durchgeführt, die auf unseren Blog verlinkt hat. Die Adwords haben unseren Lehrgang beworben.
- Wissenserweiterung zu einem definierten Thema: “Online Mediaplanung” (Recherche und Bearbeitung des Themas)
Die Zielgruppe – die Interessierten
Menschen, die im Bereich Online Mediaplanung die Basics in Erfahrung bringen wollen und ihr Wissen vertiefen möchten. Schüler und Studenten, die Arbeiten rund um das Thema Online Mediaplanung schreiben. User, die nach der Definition von Online Begriffen suchen und Beispiele aus der Praxis kennenlernen wollen.
Unser Weg zur Zielerreichung
Schritt 1: Nachdem die Gruppe ein- und die Themen zugeteilt wurden, haben wir den grundsätzlichen Aufbau unseres Blogs schriftlich festgehalten, sowie die ersten To Do’s der einzelnen Gruppenmitglieder bestimmt. Zudem wurden das Timing für die Anfangsschritte definiert.
Schritt 2: Im Rahmen eines Gruppentreffens haben wir uns mit den Basics für die Einrichtung des Blogs beschäftigt, die Struktur sowie das Design besprochen und bereits einen ersten Artikel vorbereitet. Die Aufteilung der zu behandelnden Themen wurde fixiert, der Aufbau des Redaktionsplans wurde besprochen, jedoch nicht schriftlich festgelegt. Für die Errichtung des Blogs haben wir uns zudem mit diverser Fachliteratur auseinandergesetzt, wie: „Wordpress 3 – Das umfassende Handbuch“ von Alexander Hetzel“ oder „Wordpress – Die eigene Homepage einrichten“ von Stephan Brey.
Schritt 3: Recherche und Bearbeitung des Themas. Dafür haben wir die unterschiedlichsten “Wege” gewählt. Dazu zählt: Fachliteratur, Online Recherche, themenverwandte Blogs oder auch ein Telefoninterview mit einer Mediaagentur zum Thema. Ein Literaturauszug: „Mediaplanung – Zum Online Marketing“ von Jesus Wagner oder „Mediaplanung – Methodische Grundlagen und praktische Anwendungen“ von Fritz Unger. Blogs im Online Marketing Bereich wie z.B. www.blog.metaroll.de, www.pagesurfer.de, www.werbungwien.at/blog-online-mediaplanung-step-by-step/,www.ambuzzador.com/category/blog/. Websites im Online Marketing Bereich. Beispielsweise www.iab-austria.at , www.oewa.at , www.werbeplanung.at , www.integral.co.at Wikipedia-Einträge und sonstige Artikel aus dem Internet.
Schritt 4: Vernetzung und Bewerbung – Plug Ins - Facebook, Twitter, Google +, Pinterest
Am 01. Dezember 2011 wurde unsere Facebook Fanpage unter: https://www.facebook.com/EMediaplaner gelauncht. Um den Wiedererkennungswert zu steigern wurde die Fanpage dem Design des Blogs angepasst. Durch die Posts auf unseren persönlichen Facebook Accounts über die Fanpage “Online Mediaplanung für Alle” konnten wir 58 Fans generieren. Als Content wurden unsere besten Blogbeiträge als Link gepostet. Statistiken zur Performance der Fanpage und Trafficgenerierung sind unter dem Punkt: “Quantitatives Ergebnis” zu finden.
Außerdem wurden weitere Social Media Profile eingerichtet um den Blog bekannter zu machen und Inhalte in verschieden Medienformen darzustellen.
https://twitter.com/#!/emediaplaner
http://www.youtube.com/user/OnlineMediaPlanung
https://plus.google.com/u/0/116905648084973549981/posts
Schritt 5: Weitere Kommunikationskanäle zur Zielerreichung (PR …)
Der “Digital Insider” auf horizont.at hat uns einen Artikel gewidmet, der direkt auf Anmeldungen zum nächsten Lehrgang abzielte und kurzfristig sowohl für Neubesucher als auch für Anfragen zum Lehrgang führte. Ob es tatsächlich zu Conversions gekommen ist konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Und selbstverständlich haben wir in unseren privaten Profilen sowie auf Special Interest Gruppen in Facebook (z.b. Social Media Friends oder Online Marketing Austria) auch den einen oder anderen Hinweis auf Blogbeiträge gebracht.
Xing und Linkedin wurden als Kommunikationskanäle noch nicht genutzt, sind aber fixer Bestandteil unserer zukünftigen Aktivitäten. Auch dort werden wir als Personen unsere Gruppenmitgliedschaften aktiv zur Bewerbung unserer Blogbeiträge posten.
Schritt 6: Präsentation des Blogs zur Entstehung, Aufbau und Status Quo der Gruppenarbeit. Feedback.
Unsere Aufbau- , Social Media und Vermarktungsstrategie wurde in einer Präsentation auf Slideshare geladen:
http://www.slideshare.net/DUK_Onlinemediaplanung
Schritt 7: Wie Eingangs beschrieben sind danach auch Aufgaben von anderen Lehrgangsveranstaltungen mit integriert worden (inklusive “Dieser”). Die Ziele werden somit auch in diesem Schritt konsequent weiter verfolgt.
Quantitatives Ergebnis
Seit dem Start am 1.12.2011 bis zum 24.6.2012 hat es laut Google Analytics 2.447 Besuche gegeben, die 1.542 Personen ausgelöst haben. Somit sind 905 oder 36,98% wiederkehrende Besuche. Es wurden durchschnittlich 2,6 Seiten pro Besuch angesehen und die durchschnittliche Verweildauer betrug 2,44 min.
Entwicklung der Besucher pro Monat:
Dez 2011: 221 Besuche, 4,52 Seiten/Besuch, Zeit 4,37 min, neue Besuche 30,32%
Jän 2012: 301 Besuche, 4,04 Seiten/Besuch, Zeit 5,41 min, neue Besuche 41,86%
Feb 2012: 649 Besuche, 2,54 Seiten/Besuch, Zeit 2,24 min, neue Besuche 54,85%
Mär 2012: 501 Besuche, 2,07 Seiten/Besuch, Zeit 2,04 min, neue Besuche 76,25%
Apr 2012: 311 Besuche, 1,96 Seiten/Besuch, Zeit 2,06 min, neue Besuche 77,81%
Mai 2012: 230 Besuche, 1,71 Seiten/Besuch, Zeit 1,19 min, neue Besuche 72,82%
Juni 2012: 177 Besuche, 1,98 Seiten/Besuch, Zeit 1,57 min, neue Besuche 85,31%
Bis Februar sind die monatlichen Besuche steil angestiegen, ab März sinkt die Zahl der neuen Besuche.
Die Seiten pro Besuch waren im Dezember am höchsten und sind dann monatlich bis Mai gesunken. Im Juni geht es wieder nach oben.
Die Verweildauer pro Besuch war im Jänner am höchsten und ist dann deutlich gesunken. Auch diese steigt im Juni wieder an.
Die Zahl der neuen Besuche ist von Dez bis April gestiegen, im Mai etwas gesunken und hat im Juni den bisher höchsten Stand erreicht.
Die Adwords Kampagne hat 77 Besuche gebracht.
Browser: Firefox 848 Besuche/34,65%, Internet Explorer 688 Besuche/28,12%, Safari 517 Besuche/21,13%, Chrome 320 Besuche/13,08% und andere.
Endgeräte: 162 mobile Besuche (77 iPad, 50 iPhone, 9 Samsung Galaxy S, 6 Samsung Galaxy S II), 2.285 nicht mobil.
Besucherquellen: Google Suche 1.332, direkt 599, facebook.com 157, Donau Uni 87, google/cpc 77 und andere
Länder: Österreich 1.734, Deutschland 544, Schweiz 104, USA 11, United Kingdom 5 und andere
Facebook Statistiken
Nachfolgend die Seitenaufrufe der Facebook Fanpage der ersten Periode 01. Januar – 15. März:

Die zweite Periode von 15. März – 01. Juni 2012:
Lessons learned - Feedbacks der Gruppenteilnehmer
- Es ist notwendig den Blog stark zu verlinken und auch zu bewerben, sonst wird er im Netz nicht gefunden. Kommentare zu den einzelnen Artikeln zu bekommen, ist sehr schwierig, meistens werden sie nur gelesen. Wir haben bisher 38 bekommen. Das ist kein schlechter Wert, vor allem Artikel die weniger rein inhaltlichen Charakter sondern auch persönliche Meinungen dargestellt haben wurden gerne kommentiert.
- Die “Lern”ziele wie Erweiterung der Medienkompetenz und Wissenszuwachs sind in jedem Fall erfüllt worden. Verbesserungspotenzial gibt es in den Bereichen: Bewerbung des Blogs, Vernetzung, Organisation & Aktualität (Redaktionsplan)
- Die Vermarktung über Facebook, Youtube, Slideshare, Google+ ist sehr vielseitig und bietet zahlreiche Möglichkeiten Content auf verschiedene Arten zu präsentieren, Traffic zu generieren und die Seite zu promoten. Die Erfahrung hat uns jedoch auch gelehrt, dass die Social Media Aktivitäten ein hohen laufenden Aufwand mit sich bringen. Für die laufende Pflege und Trafficgenerierung müssen hohe Zeit- und Personalressourcen einkalkuliert werden. Social Media Plug-Ins wie” Social Media Tabs”können hier sehr hilfreich sein.
- Geld verdienen mit dem Blog – Der einzige Weg, mit einem Blog wie dem unseren mit vergleichbarem Aufwand Geld zu verdienen ist ein Sponsor, mit dem man dann aber auch etwas Unabhängigkeit einbüsst. Für nichts bekommt man eben nicht viel, das gilt auch beim Bloggen. Display Ads und/oder Keywordanzeigen brauchen hohe Reichweiten um eine Monetarisierung zu erwirtschaften die den Aufwänden in Manpower entspricht. Eine Alternative könnte der Verkauf von Fanartikeln sein, T-Shirts mit Nerdsprüchen oder ähnliches könnten uns der ersten Million etwas näher bringen.
Und jetzt? Die Zukunft des Blogs
Die Erfahrung hat gezeigt, dass neben Arbeit, Uni, Aufgaben und Privatleben ein Blog nur dann Spaß macht, wenn es sich um ein Thema handelt, zu dem man frei schreiben (also eher nicht aus dem Arbeitsalltag mit Kunden, Kollegen und ähnlichem) kann und auch ein Faible fürs Schreiben an sich mitbringt. Einen Blog am Leben zu halten ist Arbeit, und zwar kontinuierliche. Darüber hinaus haben wir als Team geschrieben und haben zueinander im Alltag kaum Anknüpfungspunkte außerhalb unserer Unitermine. Diesem Umstand ist es auch zu verdanken, dass eine langfristig koordinierte Redaktionsarbeit mit Themenschwerpunkten nicht realisiert werden konnte.
Die Zukunft dieses Blogs wird sich also an diese Bedingung anpassen müssen, der nächste folgerichtige Schritt liegt in der Mobilisierung von Content und Wartung ebendieses. So können zukünftig auch multimediale Inhalte für spannendere Inhalte sorgen und UserInnen an uns binden. Wenn also zukünftig eine/r aus der Bloggergruppe einen Kongress, Fachvortrag oder ähnliches besucht, können diese Inhalte via Smartphone direkt in unseren Blog eingepflegt werden.
Mit etwas mehr Linkbuilding wollen wir neue UserInnen auf uns aufmerksam machen und wer weiß, vielleicht haben wir in unserer nächsten Redaktionssitzung eine zündende Idee für mehr.
Was die Incomes aus Werbeumsätzen betrifft hatten wir kaum Erwartungen und es wäre auch unrealistisch zu glaube,n dass ein Blog zu einem Special Interest Thema wie unserem “einfach so” durch ein bisschen SEO Optimierung genügend NutzerInnen anspricht um durch Display Ads finanzierbar zu werden. Das ist faktisch nie so, ohne einen starken Brand sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt und sogar starke Brands brauchen manchmal Jahre um die gewünschten Incomes aus Onlinewerbung zu lukrieren und können diese schnell wieder einbüssen wenn sie nicht kontinuierlich weiterarbeiten und oder ein anderer Marktteilnehmer besser, schneller, höher schießt als sie selbst.
Fazit: nicht verzagen. Für uns alle war und ist es eine neue Erfahrung, die viele Learnings erbracht hat. Und wenn auch ihr dabei etwas lernen konntet ist das noch besser. Bleibt uns treu – more to come!
P.S.: Wenn ihr wissen wollt mit welchen Plugins wir unseren Blog optimiert haben, eine Übersicht findet in dieser Grafik.
Howdy Soldat! Die Social Media Guidelines der US Army
| 10. März 2012 | Veröffentlicht von Barbara Sever unter Best Practice, Case Studies |
Wer ein richtig gutes Vorbild für Social Media Guidelines sucht ist erstaunlicherweise bei der US Army gut aufgehoben. Ok, Mitarbeiter sind keine Soldaten – aber manchmal kann man ja auch von fremden Gefilden lernen.
Die Guidelines decken den vollständigen Umfang der Anforderungen mit nur einer kleinen Randbemerkung ab – aber auch das könnte ja seine Gründe haben
Einführung
In den Guidelines wird erst klargemacht, was unter Social Media verstanden wird und warum die Army diese Kommunikationsform einsetzt. Selbstverständlich wird auf die besonderen Anforderungen an die Verschwiegenheit zu Operationen der Army (aber solche haben Sie doch auch im eigenen Unternehmen, oder nicht *g*) hingewiesen, es ist zu vermuten, dass diese auch im Dienstvertrag ihren Platz finden.
Social Media Regelwerk
Erklärt wird nicht nur das Verhalten in gängigen Social Networks wie Facebook und Twitter, auch die Regeln zur Nutzung von Location Based Services und Geotagging sind ausführlich definiert.
Contenterstellung
Die Guidelines enthalten nützliche Tipps über Inhalt und Grenzen fürs Posten, diese sind auch durch praktische FAQ dargestellt. Die Mitglieder der Army werden auch darüber aufgeklärt, wie durch Crossposting die Zugriffe auf jeden Social Media Kanal gesteigert werden können um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.
Checklisten zu Plattformnutzung
Die Guideline beinhaltet praktische Checklisten zur Nutzung der Plattformen und klärt dabei über Risiken und Herausforderungen – auch mit praktischen Beispielen und Empfehlungen – auf.
Rollen und Aufgaben
Die Rollenverteilung und Entscheiderstruktur wird – auch ganz Armylike – sehr anschaulich und deutlich erklärt. Nicht nur die Verantwortung für Einzelpostings, sondern bis zum Prozessmanagement und Freigabeprozessen.
Krisenmanagement
Besonders für die Army ist dieses heikle Thema gut gelöst worden – es wird nicht nur ein Verhaltenskodex für mögliche Krisensituationen angeboten (auch mit praktischen Beispielen untermauert) sondern auch auf die persönlichen Aspekte, Postings für und von Familienmitgliedern eingegangen.
Ressourcen & Trainings
Die Army stellt ihrem Team eine umfangreiche Ressourcensammlung mit Bildern, Videos und Textvorlagen für die Erstellung und laufende Wartung der Social Media Kanäle zur Verfügung und gibt eine gute Übersicht zum Status Quo der Aktivitäten (Linksammlung,….). Das erleichtert die Arbeit ungemein.
Monitoringtools werden zur Verfügung gestellt, welche es sind wird nicht angeführt.
Für Anwender stehen laufende Schulungsangebote zum Thema Social Media zur Verfügung.
Hier sehen Sie die vollständigen Guidelines zum Nachlesen:








