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Die Planung eines Online-Shops
Einen Online-Shop zu erstellen bzw. in eine schon bestehende Website zu implementieren stellen sich viele so leicht vor, wie dort etwas zu bestellen. Philipp Pfaller, Agenturinhaber von LimeSoda und spezialisiert auf e-Commerce, beschreibt in einem Artikel auf seinem Blog, dass diese Annahme bereits mit der Anfrage “Was kostet ein Online-Shop?” bestätigt wird. Die logische Antwort darauf ist natürlich “Kommt darauf an.”
Weiters führt Herr Pfaller die vier wichtigsten Kostenpunkte an, die man bei der Planung eines Online-Shops beachten sollte:
- Die Shop-Software bzw. die einmaligen und/oder fortlaufenden Lizenzkosten
- Erstellung des Designs
- Die Anbindung an die Warenwirtschaft
- Die benötigten Shop-Features
Bei der Shop-Software können die Kosten zwischen einem dreistelligen monatlichen Serverwartungs-Betrag einer Open-Source Lösung, wie z.B. Magento, bis hin zu fünfstelligen Lizenzgebühren variieren. Dabei muss jeder selber entscheiden, welche Software mit welchen Features sich für den eigenen Online-Shop am besten eignet.
Auch beim Design kann man auf ein (meist) kostenloses Standard-Theme zurückgreifen. Für die Erstellung individueller Designs (z.B. im bereits bestehenden Corporate Design) können auch hier erhebliche Kosten entstehen.
Die Anbindung des Shops an die Warenwirtschaft benötigt eine Schnittstelle. Die meisten Funktionen, wie z.B. Lagerstände oder Kategorien, werden in der Software der Warenwirtschaft definiert. Nun müssen diese Daten in die Shopsoftware übertragen und noch dazu korrekt angezeigt werden. Philipp Pfaller beziffert die Anbindung mit mindestens 2500 Euro – nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Ein, meiner Meinung nach, stark unterschätzter Kostenpunkt.
Die Shop-Features untereteilt Herr Pfaller in drei Kategorien:
- Unbedingte Features
- Gewünschte Features
- Zusätzliche Features
Je nach Budget und Möglichkeiten der Software muss der Betreiber des Shops entscheiden, welche Features für ihn implementiert werden sollen.
Zum Abschluss empfiehlt Philipp Pfaller, dass jeder zukünftige Shop-Betreiber zuerst in einen Beratungstermin investieren sollte, um Erwartungen, Realisierbarkeit und kalkulierte Kosten auf einen möglichst gemeinsamen Nenner zu bringen. Böse Überraschungen, die wahrscheinlich ohnehin nicht zu vermeiden sind, werden auf diese Weise zumindest minimiert.
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YouTube & Slideshare – in eigener Sache…
Heute haben wir für euch ein Thema in eigener Sache. Wer schon immer mehr über unser Studium und unseren Blog wissen wollte dem seien unsere Präsentation auf Slideshare sowie der kurze Film auf YouTube über OMM Online Media Marketing empfohlen =)
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Audi – Defeat Darkness
Dass Audi sich mit der neuen LED-Scheinwerfer – Technologie weltweit einen Namen machen will, merkte man bereits am Spot in der Superbowl´s halftime break.
Nun wurde hierzu eine Microsite veröffentlicht, welche die Vorteile dieser LED Technologie auf eine anspruchsvolle Art und Weise dem Kunden näher bringen soll.
Link: www.audileds.com
Anmerkung: Endlich wurde auf die üblichen “Flash-Filmchen” verzichtet und auf modernes HTML5 zurückgeriffen.
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WebPerfect – eine DER Pioniere im Online-Marketing in Österreich
Die Online-Marketing Agentur WebPerfect wurde bereits 2003 vom jetzigen Geschäftsführer Harald Schrefl gegründet. Harald Schrefl beschäftigt sich bereits seit 1995 professionell mit Online-Marketing und darf sich somit guten Gewissens als einer der Pioniere im Online-Marketing bezeichnen.
WebPerfect unterstützt Unternehmen und Organisationen jeder Größenordnung dabei, ihren Webauftritt zu optimieren. Die Spezialgebiete der Agentur liegen in der Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Marketing, E-Mail Marketing, Mobile Marketing und Usability Tests. Die Agentur ist “Zertifizierter Google AdWords Partner” und darf namhafte Unternehmen und Organisationen wie den ORF, ADAC, T-Mobile oder der Wirtschaftskammer Österreich zu ihren Kunden zählen.
Mehr Informationen finden Sie auf der Website von WebPerfect.
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Die Superbowl Nacht
Viele von uns, ob sportfanatisch oder nicht, kennen das Sportereignis des Jahres in Amerika. Genau ich spreche schreibe vom Superbowl 2012.
Zwei Facts hierzu um die Dimensionen einschätzen zu können:
- rund 1 Milliarde Zuseher
- Wasserknappheit in den Werbepausen
Zum Thema Marketing (Allgemein):
- 100 Millionen US Dollar werden durch den Erwerb von Fan-Artikeln ausgegeben
- ein Millionengeschäft für die jeweilige Region, wo dieser ausgetragen wird (Beispiel: San Diego – Einnahmen: ca. 367 Millionen Dollar)
- Werbung spielt hier eine extrem wichtige Rolle, die Zuseher warten auf besondere Werbespots
- im Jahr 2009 kosteten 30 Sekunden Werbezeit (während der Übertragung) 3 Millionen Dollar (!)
Im Zusammenhang mit diesem (von den Zahlen her) unfassbaren Event, möchte ich euch den Screenshot (06.02.12/00:30) der Google-Trends nicht vorenthalten :
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Website Performance Index
Das schöne am Online Marketing ist, dass man Ströme und Zugriffe von allen Websites sehr gut messen kann und einen Überblick erhält welche Marketing-Maßnahmen greifen oder eben nicht.
Der Website Performance Index ist somit die Summe der vorher definierten Key Performance Indicators (KPIs) einer Site abhängig von deren Gewichtung. Somit ist der Erfolg einer Website messbar. Auch für die Vorlage für Vorgesetzte, welche einen schnellen Überblick über die Entwicklungen haben wollen.
Als erster ist eben die Definition der KPIs notwendig und deren unterschiedlicher Einfluss auf die Website.
Um solche KPIs zu finden fragen Sie sich doch einfach was Ihnen am meisten fehlt, wäre die Website z.B. 1 Woche offline.
Die wichtigsten KPIs sind sicherlich:
- e-Commerce (wenn vorhanden)
- Newsletteranmeldung
- Servicehotline
- News (Branding)
- Personalgewinnung
- Kontaktaufnahme
- Angebotsanfrage
- Download Preisliste/Geschäftsbericht/Katalog etc.
- Betrachtung FAQ
- Betrachtung Produkte (je nach Sparte/Modell)
- Bewerbung
Damit sich User für einen NL anmelden oder ein Kontaktformular ausfüllen, muss Vertrauen zu diesem aufgebaut werden. D.h. Hürden für diese abgebaut werden > einfache Navigation, schnelle Ladezeiten, keine pers. Daten im ersten Schritt abfragen bei NL, Darstellung von pos. Kundenbewertungen, Einblendung der Personen (Team) hinter dem Unternehmen etc.
Die Seitenaufrufe kann ich in Analytics Systemen messen und nun gilt es die KPIs für die unterschiedliche Gewichtung zu monetarisieren. Da muss sich jedes Unternehmen Gedanken machen, welchen Wert sie welchem KPI beisteuert.
Welcher Wert ist mehr Wert für das Unternehmen. Unten stehend die Formel für die anschließende Berechnung:
WPI = (KPI1 * Gewicht1 + KPI2 * Gewicht2 + KPI3 * Gewicht3)/(KPI1+KPI2+KPI3)
Zu diesem Thema “Web Analytics” möchte ich euch das gleinamige Buch von Marco Hassler empfehlen, sowie die iPhone App Dashboard for Google Analytics. Den “richtigen” WPI zu finden ist sicherlich nicht einfach und löst in Unternehmen sicher Diskussionen aus, was die Ziele und richtigen KPIs für die Unternehmens-Website sind.
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Heimisches Jungunternehmen eMagnetix am aufstrebenden Ast
Das Jungunternehmen eMagnetix beschäftigt sich mit Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing im Allgemeinen. Bei der Wahl der TOP-100-Jungunternehmen der Zeitschrift Gewinn belegte es bereits zum zweiten mal einen Rang – bei jährlich ca. 30 000 Firmen-Neugründungen ein beachtlicher Erfolg.
Bei der PubCon 2011 in Las Vegas – der größten Online-Marketing Konferenz weltweit – war das Unternehmen von Gründer Thomas Fleischanderl der einzige österreichische Vertreter. Das Unternehmen eMagnetix wurde vor erst gut drei Jahren gegründet und zählt bereits über 100 Kunden – darunter so namhafte Firmen wie RedBull Mobile, A1 und WienEnergie.
Nähere Infos finden Sie auf der Website von eMagnetix
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LifeProof 4 iPhone
Ich habe mich lange nach einer geeigneten Schutzhülle für mein iPhone am Markt umgesehen und bis vor kurzem nichts Interessantes gefunden. Der Apple-eigene Bumper ist zwar ein nettes Gimmick, reicht aber bei weitem nicht aus, wenn es in sandiges Gelände, zum Schifahren in die Berge oder eben im Sommer an´s Meer geht.
Durch eine eigentlich simple, jedoch beeindruckende Produktpräsentation (siehe Video unten) bin ich auf das Startup Unternehmen “LifeProof” aus San Diego aufmerksam geworden.
Facts:
• Youtube (1.6 Millionen Kanalaufrufe)
• Facebook (~19.600 Fans),
• Twitter integriert
• einfacher, jedoch gut konstruierter Seitenaufbau
Den USP dieser Firma (es gibt wahrlich viele iPhone/iPad Schutzhüllen am Markt) erzählen uns die beiden folgenden, auf youtube gehosteten Produktvideos.
Link zum Unternehmen: www.lifeproof.com
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Vorschau: Online Marketing Trends 2012
Nach dem Rückblick der Web Trends 2011 hier nun ein Ausblick auf das kommende Online Marketing Jahr:
John Arnold vergleicht auf www.entrepreneur.com Marketing Trends mit Flugreisen: Einige Trend-Flugzeuge haben schon genug Passagiere “aufgeladen” und sind startklar (ready for take-off) – andere Trends warten noch auf eine höhere Anzahl von Passagiere, damit sich der Start des Flugzeugs lohnt(still boarding).
John Arnold führt folgende zehn Punkte an:
1. “Deals and Rewards” – startklar. Die Wirtschaftskrise ist noch nicht aus den Köpfen der Menschen raus. Verbilligte Angebote haben deshalb immer noch eine noch höhere Konjunktur, als sie ohnehin genießen.
2. “Mobile Pull Marketing” – startklar. Unter dem Begriff “Mobile Pull Marketing” versteht John Arnold die Möglichkeit des Konsumenten, mit seinem Mobile Device direkt zu interagieren und ihn so näher an eine Kaufentscheidung heranzubringen (z.B. mit einer SMS bei der er als Belohnung einen Coupon erhält).
3. “Mobile Push Marketing” - anbord-gehen. Für Kleinunternehmer ist es noch immer zu teuer, eine große Anzahl an Promotion-SMS zu versenden. John Arnold empfiehlt in punkto Push-Marketing, noch an die gute alte E-Mail festzuhalten, da dieser Weg wesentlich billiger ist und theoretisch unbegrenzten Content enthalten kann.
4. “Three Screen Marketing” – anbord-gehen. Zusätzlich zum TV werden in den nächsten Jahren zwei Screens eine immer bedeutendere Rolle im Marketing einnehmen: das Handy und das Tablet. Versuchen Sie im TV ein Angebot zu präsentieren, dass den Kunden einlädt, sein Mobile Device zur Hand zu nehmen, um einen Zusatznutzen zu erlangen bzw. im Idealfall direkt einen Kauf zu tätigen.
5. “Local Online Marketing” – startklar. Schalten Sie regionale Anzeigen bzw. starten Sie regionale Aktionen, die einen Bezug auf die jeweilige Region besitzen.
6. “Proximity Marketing” – anbord-gehen. Verschiedene Anbieter bieten die Möglichkeit, über ein App an einem bestimmten Ort “einzuchecken” und folglich Angebote aus der Umgebung zu erhalten. Bei diesem Trend ist noch problematisch, dass sich viele Leute noch nicht damit anfreunden können, die Ortung an ihrem Mobile Device freizugeben, da sie darin einen zu großen Eingriff in die Privatsphäre sehen.
7. “Social Earned Media” – startklar. Dass die Kunden positiv über einen reden, muss man sich verdienen. Das “Gespräch” wird auch online stattfinden. Tracken Sie, was im Netz über Sie “erzählt” wird (z.B. mit Google Alerts). Steigen Sie in die Konversation ein und bringen Sie eine höfliche Bitte an, Ihr Business zu bewerten bzw. weiterzuempfehlen.
8.”Social CRM” – startklar. Gehen Sie über die Grenzen der üblichen CRM-Datenbank hinaus und tracken Sie auch soziale Konversationen, Vorlieben,… Ihrer Kunden. Es könnte sich die Möglichkeit ergeben, dass Sie mit Ihrem Business auf die Pläne, Vorlieben,… der Kunden eingehen können.
9. “Globalization” – anbord-gehen. Vor allem im mobilen Bereich wird die “Online-Kurve” 2012 stark steigen und auch Übersetzungsdienste sind stark im Kommen, damit man Angebote von überall auf dem Globus rezipieren kann. Stellen Sie fest, in welchen Ländern Sie bereits Fuß gefasst haben und nützen Sie diese als Testpersonen. Erstellen Sie fortan Produkte, Services die ein internationales Publikum ansprechen könnten erweitern Sie Ihr Business langsam in andere Länder.
10. “Everywhere Commerce” – anbord-gehen. Keine Bezahl-Option hat sich genügend etabliert – auch die Kreditkarte wird 2012 noch nicht aussterben. Bieten Sie viele Bezahloptionen an, um sicher zu gehen, dass dies nicht die Hürde eines Kaufs darstellen.
Quelle: 10 Trends for Online Marketing





