Artikel aus "Allgemein"
Okt
10

Alles hat ein Ende…

Von woolesan  //  Allgemein  //  Keine Kommentare

Nun ist es also soweit – das ist der letzte Blogeintrag. Das Ende eines äußerst interessanten und lehrreichen Projektes.

Im November 2011 startete der “Online-Marketing-Blog” und nach knapp einem Jahr recherchieren, installieren, texten und veröffentlichen beendeten wir dieses Projekt im Rahmen unserer Projektpräsentation des Lehrganges Online Media Marketing an der Donau-Uni Krems.

Das Ende kommt mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Einerseits schätzen wir uns glücklich dieses Projekt verwirklicht zu haben – auf der anderen Seite ist das Ende der potentiellen Learnings sicher noch nicht erreicht, die Neugier noch immer vorhanden.

Unser spezieller Dank geht an die zwei Hauptinitiatoren dieses Projektes Frau Drs. Nicola Oudejans und Herrn Mag. (FH) Philipp Sammern, MSc.

Vielen Dank natürlich auch an alle Leser – wir hoffen, dass euch unsere Beiträge die gewünschte Information und Unterhaltung bieten konnten.

Man liest sich auf einer anderen Plattform…

Lg, das Online-Marketing Team
Chris, Berni, Robert und Wolfgang

Sep
19

Social Media für KMU

Von rogas  //  Allgemein  //  Keine Kommentare

In aller Munde ist Facebook und Co. bei den meisten Unternehmen – und ja, jeder macht sich Gedanken ob und wie das eigene Unternehmen sich präsentieren kann. Sind doch “eh alle drin und der Praktikant wird’s schon richten….”

Wie bei so vielen Dingen im Leben ist das individuelle Ziel entscheidend, so wie auch im social WWW.
Überlegungen dazu können sein:

  • Erhöhung der Markenbekanntheit
  • Kommunikation mit Kunden und Fans
  • Suche nach neuen Mitarbeitern
  • Erschließung neuer Regionen etc.

Wie oben kurz angemerkt ist es auch wichtig im Vorfeld zu überlegen ob interne Arbeitszeit und die nötige Fachkraft dafür zur Verfügung stehen kann. Nichts unprofessionelleres als auf vielen Kanälen präsent zu sein, aber ohne Inhalt und Überlegungen – Gießkannenprinzip. Ein Brainstorming mit Mitarbeitern ist sicherlich von Vorteil. Monitoring, Themenfindung, Wartung, Entwicklung, das alles gehört miteinberechnet. Um Mitarbeiter, die mit dem neuen Thema vertraut werden nicht zu verunsichern (was darf kommuniziert werden, ist es dem Chef recht), kann eine Social Media Guideline eingerichtet werden. Vor allem bei neuen Mitarbeitern bzw. wenn mehrere Personen an den Kanälen arbeiten. Dazu gibt es eigene Socia Media Manager Software (z.B. Agnitas oder Hootsuite) die Abhilfe schaffen bzw. die Arbeit erleichtern. Die Dienste bieten Vereinfachung und dienen der Kontrolle (Freigabe).

Um nicht gleich voll motiviert loszustarten und alles in die Kanäle reinzuposten ist das Zuhören und Vertraut machen sehr wichtig – auch das Beobachten des Mitbewerbs, Themenrelevanz, Meinungsbildner in der Branche ausfindig zu machen, fast wie in der Offline Welt ;-) Quasi ein erstes Get2gether mit Fans, Kunden. Kostenlose Tools wie socialmention.com, twitter search oder Google Alerts eignen sich dafür sehr gut. Es gibt noch weitere, aber mit den erwähnten ist man gut gerüstet ohne viel Budget für’s erste in die Hand zu nehmen.

Sind diese Steps für’s erste erledigt, kann man sich getrost an eine Social Media Strategie heranmachen, professionell umgesetzt auch ruhig mit strategisch kompetenten Dienstleistern, buchbar z.B.  für ein paar Stunden. Hier gilt es nicht viel Budget in Agenturen zu stecken, sondern sie sollte einem helfen dass Social Media intern ausgeführt werden kann. Empfehlen kann ich hierbei Sabine Hoffmann von ambuzzador aus Wien.

In so einem Redaktionsplan kann beinhaltet sein wo sich meine Kunden bewegen, Gesprächsinhalte und den Nutzen für die Kunden herausfinden, zu welchen Themen beziehe ich Stellung – interne Inhalte herausfinden, Kommentieren, Liken, Teilen, retweeten, Verweis auf die Website – Kommunikation pur! Rechtschreibung und optische Darstellung inklusive, zeigt Respekt gegenüber dem Stakeholder!

In welche Kanäle man nun reingeht hängt von der Zielgruppe ab – auf jeden Fall ist Facebook und Twitter immer noch sehr stark. Zahlen dazu aus Österreich: Socialmediaradar

Social Media ist ein Pull Medium – man analysiert und bringt sich ein im Gegensatz zur PR, Newsletter oder Werbung. Mit der Zeit bekommt man das richtige Gespür was die Zielgruppe braucht und man sollte auch vor Trial and Error in der Anfangsphase nicht zurückschrecken. Natürlich bevorzugen die meisten Menschen Bilder und Videos, d.h. sie werden eher berücksichtigt und fallen auf.

Eine Integration von Facebook Apps macht die Seite wertvoller und lebendiger – dazu bieten 247 Grad, SQ Apps, Zadego oder Werbeboten zum Teil kostenlose Apps an. Wo es geht setzen Sie einen Hinweis in der Offline Kommunikation auf Ihre Social Media Kanäle. Nutzen Sie auch YouTube oder SlideShare auf Ihrer Website (Embedded Code) für Produkttipps, Pflegetipps, Katalog(e), Preislisten etc.

Namechk bietet eine Übersicht auf welchen Social Media Kanälen Ihr Wunschname noch frei ist – einer der ersten Schritte. Sicher zu emfpehlen ist ein Bit.ly Konto und Monitoring Tool, YouTube Kanal oder SlideShare, evtl. Xing oder LinkedIn Profil anlegen. Twitter kann für technische Produktbeschreibungen und für die Presse genutzt werden. Verlinkung auf den eigenen Firmenblog.

Krisenkommunikation gehört zu den “Nachteilen” von Social Media. Aber wie auch per E-mail sollte man auf Kritik eingehen und sich bei anhaltender Kritik auch seine Fans miteinbinden – zusammen ist man stark ;-)

Natürlich gibt es unzählig viele Tipps, Tricks und Anmerkungen die einen Blogartikel sprengen würden, aber mir ist es ein Anliegen Unternehmen, die den Schritt für das spannende Thema noch nicht gesetzt haben, zu begeistern.

JETZT geht’s aber los – Viel Spaß dabei!

 

 

Sep
18

Datenschutz: Do not track me!

Von chris  //  Allgemein, Internetrecht  //  1 Kommentar

Wir widmen uns heute dem Kapitel Datenschutz.

Genauer gesagt geht es um jene Personen, welche sich gegen das Mitprotokollieren des eigenen Surfverhaltens und der dadurch entstehenden personalisierten Werbung stellen.

Der hierzu von Mozilla ins Leben gerufene „Do-Not-Track-Header” (kurz: DNT)  soll hier Abhilfe schaffen und Usern die Möglichkeit bieten, eine Protokollierung des eigenen Surfverhaltens zu unterbinden.

Der von der W3C aktuell in der Standardisierungsphase befindliche Headerzusatz „DNT“ akzeptiert folgende drei Zustände:

 „1“ = der User wünscht kein Tracking

„0“  = der User stimmt dem Tracking zu

„null“ = (kein Versand des „DNT“ Feldes) – nicht definiert durch den Benutzer und somit zugelassen

Standardmäßig gilt der Wert „null“ als W3C konform und bedeutet, dass der User getrackt und ihm beispielsweise über Google Adsense suchbezogene Werbung angezeigt werden darf. Grundsätzlich sei erwähnt, dass es keine gesetzliche Regelung gibt, welche eine Handhabung mit dem „Do-Not-Track-Header“ definiert oder überhaupt dazu verpflichtet auf dieses Attribut einzugehen.

Browser wie beispielsweise der Internet Explorer, Firefox, Opera, Chrome usw. unterstützen bereits ein Mitsenden und Ändern dieses Attributes.

Eine heiß diskutierte Aktion hat es von Seiten Microsoft zu diesem Thema gegeben. In der Preview Version zu Windows 8 wurde im Internet Explorer 10 der DNT-Wert standardmäßig auf “0″ gesetzt. Dies hätte bedeutet, dass jeder User, der Windows 8 und somit den Internet Explorer 10 nutzt, ab der Installation nicht getrackt werden möchte. Die Folgen wären wohl enorm gewesen, denn kein Werbetreibender hätte dem (freiwilligen) DNT Attribut noch Beachtung geschenkt. Microsoft entschied dann doch, in der finalen Version von Windows 8 den Wert auf “1″ zu ändern und einem Tracking bereits ab der Installation standardmäßig zuzustimmen.

Dadurch, dass Internetseiten nicht dazu verpflichtet sind, das Setzen des DNT Headers zu respektieren, ist die Liste der unterstützenden Webseiten noch relativ überschaubar. Als Unterstützer gilt beispielsweise der Kurznachrichtendienst Twitter. Der Internetriese Yahoo ist bereits in der Umsetzungsphase und Google hat in der aktuellsten Release des Chrome Browser ebenso die DNT-Unterstützung integriert. Am Beitritt von Google als Betreiber eines der größten Werbenetzwerke im Internet dürfte der „Consumer Privacy Bill of Rights“ Entwurf der Obama Regierung maßgeblich Anteil getragen  haben. Bei der Präsentation dieses Entwurfes hat sich die Digital Advertising Alliance (DAA) zur Unterstützung des DNT Headers bereiterklärt.

Im Allgemeinen kann vorausgesagt werden, dass die Akzeptanz dieses Header-Attributs und die daraus resultierende freiwillige Berücksichtigung der Privatsphäre von Usern durch die Werbeindustrie in Zukunft zunehmen wird. Wir sind auf dem Standpunkt, dass Datenerhebung sinnvoll sein kann, jedoch sollen die User selbst bestimmen können, ob das eigene Surfverhalten analysiert wird. Ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen den gläsernen User.

In eigener Sache möchten wir anmerken, dass auch wir in unserem Blog den „Do-not-Track-Header” unserer Besucher respektieren.

Sep
14

Ein Märchen ohne happy end – Wunderkit ist tot

Von woolesan  //  Allgemein, Worst / Best  //  Keine Kommentare

Noch im Mai diesen Jahres sprach ich vom “Märchen Wunderkit”. Nun steht es fest – das Märchen Wunderkit hat kein happy end. Die Entwicklung wird eingestellt. Die 6Wunderkinder konzentrieren sich voll auf die ursprünglich als Appetizer für Wunderkit entwickelten Wunderlist. Ein Paradebeispiel, dass es oft anders kommt, als man denkt und wie flexibel man im Online-Business sein muss.

Die Geschichte: 2010 launchten die 6Wunderkinder aus Berlin die Wunderlist. Das ToDo App war als “Teaser” für das eigentlich geplante Projektmanagement-Tool Wunderkit gedacht. Wunderlist schlug in der Online-Community ein wie eine Bombe und verzeichnet bis heute ca. 3 000 000 User. Der Weg für Wunderkit schien geebnet. Im Februar 2012 war es dann soweit: Wunderkit kam auf den Markt. Der oberflächliche Anfangstrend schien vielversprechend – man verzeichnete in den ersten sechs Monaten 400 000 User.

Ein tieferer Blick in die Materie brachte allerdings schon Ernüchterung. Wunderkit war geplagt von Bugs, Usability-Problemen und Anpassungsschwierigkeiten für die verschiedenen Plattformen (weswegen es bis heute nur für iOS und Android verfügbar ist). Die User waren unzufrieden, auch die Nutzerzahlen stagnierten. Nach der Analyse zahlreicher Feedbacks war das Schlüsselwort gefunden: Komplexität.

Die 6Wunderkinder und damit in Verbindung die Wunderlist stand für Einfachheit in der Bedienung. Es war nie Ziel von 6Wunderkinder, eine komplexe Anwendung, die den User verwirrt und herausfordert zu entwickeln. Trotz intensiver Versuche im Background, eine einfach gestaltete und zu bedienende Version von Wunderkit zu entwickeln, musste man sich nach einiger Zeit eingestehen, dass die Relation der Bemühungen zum Ergebnis nicht zufriedenstellend waren. Am 6. September verkündete man auf dem Firmenblog, dass die Weiterentwicklung von Wunderkit eingestellt wird.

Die Zukunft: Die volle Konzentration gilt nun der Weiterentwicklung der Anwendung Wunderlist. Noch für dieses Jahr wurde der Launch von Wunderlist 2 angekündigt. Dies wird die erfolgreichen Elemente von Wunderlist und Wunderkit vereinen. Des weiteren strebe man fortan alle 4 bis 8 Wochen ein Update der Anwendung an.

Die 6Wunderkinder gingen überraschend ehrlich und geradlinig mit dem Misserfolg von Wunderkit um. Man gestand sich eigene Fehler ein und kommunizierte der Community die nackten Tatsachen. Lobenswert!

Unter dem Strich bleibt: Was ursprünglich als Vorbote für die eigentliche Vision Wunderkit gedacht war, verzeichnete den größeren Erfolg als das geplante Endprodukt. Eine Tatsache, die sich als Entwickler und Visionär sicher nicht einfach ist, einzugestehen. Die 6Wunderkinder machten die Erfahrung am eigenen Leib – und gingen vorbildhaft mit den Tatsachen um. Wunderkit ist tot – es lebe Wunderlist 2!

Sep
14

Von Playboy Bunnies bis zum Oktoberfest

Von rogas  //  Allgemein  //  Keine Kommentare

dmexco 2012 – DER Treffpunkt und DIE Messe der Online Branche.

Viel Neues und Spannendes gab es auf der heurigen dmxeco in Köln zu bestaunen. Messestände von A wie AGOF bis hin zu Google (mit einem super McCafè) und Z wie Zanox. Für mich als Newcomer war es sehr beeindruckend die Stimmung und zahlreichen Seminare, Worklabs und Keynotes anzuhören, sowie Produkte und deren Performance anzusehen und auf die praktische Relevanz kurz zu testen. Viele Entscheider und Persönlichkeiten aus der Branche waren gekommen um den Onlinern Tipps und Anregungen für die Arbeitswelt mit auf den Weg zu geben, als auch interessante Untersuchungen zu präsentieren.

Spannend waren die Vielzahl der Vorträge zu Performance Marketing, Mobile sowie Display Advertising (Media Buying), welche heuer zu den Kernthemen auf der Messe zählten. Immer mit dem Hintergrund der Beobachtung im Sinne der Customer Journey.

Aufgrund der Vielzahl an Informationen, aufgeteilt in 2 Hallen und verschiedenen Vortragsräumen, war es einem gar nicht möglich alles Wichtige zu besuchen, außer man hätte sich geklont, was aber trotz Vernetzung und digitaler Intelligenz immer noch nicht möglich ist ;-)

Zum Abschluss anstrengender Messetage durfte auch das Gesellige nicht zu kurz kommen, wo Playboy Bunnies, good vibrations als auch Paulaner Weißbier die Stimmung so richtig aufheizten.

Mehr zur Online Marketing Messe unter www.dmexco.de oder im offiziellen dmexco youtube channel.

Sep
14

Google+ goes business

Von woolesan  //  Allgemein, Trends  //  Keine Kommentare

Seit dem Launch des Social Networks Google+ wird es als Konkurrent von Facebook gehandelt. Die Fragen, die damals aufgeworfen wurden, waren zum Beispiel: Kann Google+ mit Facebook konkurrieren? Wie viel Facebook-User werden zu Google+ wechseln? Verträgt die Welt ein zweites großes Social Network?

Tatsächlich verzeichneten Sie eine der höchsten Anmeldezahlen eines Social Networks in kurzer Zeit, doch die Euphorie wurde jäh gebremst. Die User schienen wohl nur neugierig zu sein, denn schon bald musste man akzeptieren, dass die Verbleibzeit der User auf Google+ nicht annähernd an Facebook herankam. Von Seiten Google hörte man immer, dass man Google+ nicht mit Facebook vergleichen könne, sich nicht als direkter Konkurrent von Facebook sieht.

Was lange wie eine zweckoptimistische Ausrede klang scheint nun glaubwürdig zu klingen. Am 28. August verkündete man auf dem offiziellen Google Blog, dass man Google+ in den Intranetdienst für Unternehmen Google Apps for Business integriert hat. Google Apps for Business bietet nun neben Google Docs, GMail, Google Calendar, Sites, Vault, Google Drive und Hangout auch Funktionen des Social Networks Google+.

Einige der durchaus nützlichen Funktionen des “neuen” Google Apps for Business sind:
-  Google+ Beiträge können vom Admin bzw. vom Ersteller für eine bestimmte Usergruppe freigeschaltet werden
- Der Admin wählt, ob Mitarbeiter Beiträge generell posten oder für eine eingeschränkte Gruppe freigeben können
- Google Docs können gleichzeitig von mehreren Usern in einer Sitzung bearbeitet werden
- Hangouts (Videokonferenzen) können abgehalten und direkt von GMail gestartet werden
- zukünftige Hangout-Sitzungen können im Google Calendar terminiert werden

Google bekräftigt, dass dies nur der Anfang sei – bis zum Ende 2013 sollen noch eine Vielzahl an Funktionen hinzugefügt werden.

Es hat also den Anschein, als ob sich Google mit Google+ doch von Anfang von Facebook abheben wollte und eine “Nischenstragie” verfolgte. Abwarten und Tee trinken heißt die Devise in Bezug auf Google+. Nach der Frage “Quo vadis Google+” darf nun getrost gesagt werden “alea iacta est”. Und das Ende der Fahnenstange ist gewiss noch nicht erreicht.

Sep
8

Was ist Affiliate Marketing?

Von rogas  //  Allgemein  //  Keine Kommentare

Partnerprogramme (auch Affiliate Netzwerke wie Zanox oder Affilinet, Belboon) sind virtuelle Vertriebsnetzwerke und schaffen die Basis für eine  Werbeform zwischen Advertiser und Publisher im Internet.
Mit AM ist es möglich statt vereinzelt Banner auf TKP Basis auf verschiedenen Websites zu platzieren, ein Netzwerk an starken Websites aufzubauen, die die Banner auf ihrer Website einbauen und somit das eigene Produkt verkaufen. Natürlich geht es auch andersrum, indem man als Publisher auftritt, wenn man im Besitz einer stark frequentierten Website ist.

Die Vergütung der Publisher ist erfolgsabhängig. Art und Höhe der Provision sind zwischen Advertiser und Publisher individuell zu vereinbaren, je nach Branche verschieden. Die häufigsten Abrechnungsmodelle sind:

- Pay-per-Click (pro Klick)
- Pay-per-Lead (Newslettereintrag,  Download, Abonnent, etc.)
- Pay-per-Sale (pro Verkauf)

Die Win-Win-Situation für Publisher, Advertiser und die Netzwerkagenturen machen Affiliate Marketing zu einem interessanten, performanceorientierten Vertriebskanal. Das Branding für das eigene Unternehmen ist durch die Bannerintegration auf verschiedenen Websites, durch die Publisher natürlich nicht zu vernachlässigen.

- Kundenakquise wird verstärkt über Online
- Die Klickraten und somit Trafficsteigerung sind gegenüber einer klassischen Bannerwerbung höher

Für Shopbetreiber ist es auf jeden Fall zu empfehlen Affiliate Marketing einzusetzen. An dieser Stelle möchte ich auf die einmalig anfallende Setup- sowie Aufladungsgebühr hinweisen, wovon die Provisionen an die Publisher bezahlt werden.
Ein Partnerprogramm eignet sich für alle Unternehmen und Website-Betreiber, die nach einer effizienten Möglichkeit suchen, neue Interessenten, Kunden oder Mitglieder zu gewinnen, ob E-Commerce-Sites oder Portale, Suchmaschinen, Webverzeichnisse und Online-Communities.

Vorteile von Affiliate-Marketing:

- Steigerung der Reichweite
- Breitere aber auch gezieltere Kundenansprache
- Erhöhung der Markenbekanntheit
- Gezielte Neukundengewinnung
- Steigerung der Umsätze

Ein Tracking Code ist auf der eigenen Website zu integrieren, um die User den Websites zuzuordnen und somit den Publisher (Websiteinhaber) zu entlohnen. Bei der Entscheidung zum Affiliate Marketing ist noch zu erwähnen, dass es kein Selbstläufer ist, sondern, dass die Publisher mit Goodies bzw. verschiedenen Provisionen zu motivieren sind, geeignete Werbemittel anzubieten, saisonale Gutscheine auszustellen. Einfach gesagt Arbeit bedeutet ;-)

Es gibt auch Gründe warum Publisher sich für das Programm des eigenen Unternehmens anmelden, aber nicht aktiv werden:

- zu niedrige Provisionen
- zu hohe Produktpreise im Shop
- Qualität des Produktes lässt nach
- auf Dauer niedrige Conversion

Für weiterführende Informationen empfehle ich 3 Websites:
den Blog von Markus Kellermann, affiliateboy.de, 100partnerprogramme.de von Karsten Windfelder und affiliatepraxis.de von Franz Frerichmann.

Sep
5

Restaurant-Service im mobile Bereich

Von chris  //  Allgemein  //  1 Kommentar

Gestern zerrte mich meine Freundin in das neue CupCakes Backwerk in unserer Innenstadt. Diese Muffins 2.0 mit der „kalorienarmen“ Cremehaube und der im Geschäfte verteilte Duft nach Schokolade konnten meine Sinne nur kurze Zeit „entführen“.

Der Grund für meine schnelle Besinnung lag am entdeckten Kassensystem des in einem dezenten rosa gehaltenen Shops. Aufgebaut ist dieses System mit einem iPad, welches als Bedienoberfläche für die Mitarbeiter dient sowie ein iPod als Display für den Kunden. Der dazugehörige Drucker wird via Funk angesteuert. Das spannende an diesem System ist für mich nicht nur die aufgeräumte und  benutzerfreundliche Oberfläche, sondern die Möglichkeiten, welche sich daraus folgend im Mobile Segment ergeben.

Angeregt durch Tablets und Smartphones entstand die folgende Vision:

Die aktuelle Speisekarte und Menüempfehlungen werden durch das Kassasystem an das Smartphone des Kunden geschickt, welcher entweder seine Stammlokale abonniert hat oder für „Angebote“ in seiner Umgebung offen ist. Mit einem einfachen Klick hat der Kunde die Möglichkeit, Speisen zur Abholung zu bestellen – oder für die Mittagspause einen Tisch zu reservieren und bereits gleichzeitig eine Menübestellung für die von ihm gewählte Uhrzeit abzugeben. Dies hätte den Vorteil, dass sich die Küche bereits auf den Gästewunsch vorbereiten und so die Wartezeit um ein Vielfaches verkürzt werden kann. Optimal um beispielsweise in der Mittagspause noch andere Dinge zu erledigen.

In einer Zeit, in der bei vielen Menschen die Hektik siegt und das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, wäre es eine interessante Möglichkeit, Neukunden zu akquirieren bzw. der Bestandskundschaft ein Service zu bieten indem die aktuellen Speisekarten und Produkte permanent abrufbar sind.

Im Übrigen habe ich mich dann für einen Pfefferminz-CupCake entschieden weil die Sorte Banane nicht mehr verfügbar war. Die nette Dame meinte, dass sich das Team bei der Backmenge erst einspielen muss. Nächstes Mal würde ich dann bitte gerne online vorbestellen ;-)

Mrz
10

Social Media – Social Army?

Von bfo  //  Allgemein  //  Keine Kommentare

Im Zuge der Lehrveranstaltung “Social Media Communication” sind wir auf das Social Media Handbuch der U.S. Army gestoßen, das es u.a. auf Slideshare zur Ansicht gibt.

Wir sind der Meinung, dass gerade für die U.S. Army ein solches Handbuch absolut notwendig und sinnvoll ist, sofern man sich dazu entschlossen einen Social Media Auftritt zu betreiben.

Für die U.S. Army bietet dieses Handbuch folgende Vorteile:

  • Klare Richtlinien für Laien
  • Vorgabe einer Social Media Strategie
  • Klare CI Vorgaben
  • Stärkung des Zusammenhalt unter Soldaten
  • Verhaltensregeln für Angehörige

Natürlich gibt es auch Nachteile:

  • Zu umfangreich und dadurch tlw. unübersichtlich
  • Kontrolle der Einhaltung schwierig

Wir empfehlen ein Social Media Handbuch für jedes Unternehmen, das sich entschließt Social Media zu leben, sofern folgende Punkte enthalten sind:

  • Sehr plakative Do’s & Don’ts müssen enthalten sein
  • Klare Checklisten für Social Aktivitäten sind nützlich für Anwender

Zu viele Richtlinien sind jedoch ein Overkill und machen das ganze Handbuch unübersichtlich. Natürlich ist es für die U.S. Army notwendig sich gegen alle Eventualitäten azusichern – daher ist diese Handbuch doch relativ umfangreich und detailliert.

Mrz
2

yucrowd – revolutionäres Mobile Marketing!

Von rogas  //  Allgemein, Trends  //  Keine Kommentare

Man könnte doch jetzt der Meinung sein, wieder etwas präsentiert zu bekommen, dass es bereits gibt. Doch ich bin der Meinung, dass das yucrowd App für Unternehmen jeder Branche perfekt durchdacht ist, um seine Stamm(kunden) noch besser an sich zu binden und besser, Neukunden gewinnen zu können.

yucrowd bietet ein mobiles App für Unternehmen ohne jeglichen Aufwand oder Programmierkenntnisse. Innerhalb des yucrowd app gibt es die verschiedenen Unterteilungen nach Branchen, wo das eigene Unternehmen sich präsentieren kann. Dieser Eintrag wird als Square bezeichnet – sozusagen ein App im App, gehalten im CD des Unternehmens. Die Unternehmen konzentrieren sich in der Square rein auf die Inhaltserstellung mittels dem yucrowd.publisher. Die Inhalte werden dort erstellt, verwaltet und können jederzeit aktualisiert werden. Nach Veröffentlichung der Inhalte durch das Unternehmen ist die eigene UnternehmensApp (SQUARE) für Jedermann am Smartphone sichtbar, sofern er das yucrowd App installiert hat. Erhältich ist dieses kostenlos im jeweiligen Store sowohl für Android als auch iPhone.

Vorteil im yucrowd App bzw. der eigenen Square:

  • Unternehmensangebote direkt und jederzeit an das Smartphone des Kunden, Vertriebskanal/Produktpräsentationen
  • Kundengewinnung und -bindung: das eigene Unternehmen ist in der yucrowd App (unterteilt in die Branchen) integriert und wird somit automatisch weitertransportiert, wenn das yucrwod App im Store heruntergeladen wird
  • individuelles Corporate Design
    Dadurch präsentiert sich das eigene Square wie eine Unternehmens App für den Kunden
  • yucrowd App kann für jede Branche eingesetzt werden
  • sicherer Wegweiser in’s Geschäftslokal und Reminder an einen dortigen Kauf
  • einfache Bedienbarkeit bei der Erstellung
  • optimale Unternehmenspräsenation

Wie wird das Unternehmen gefunden?

Die yucrowd App bzw. der Square des Unternehmens wird via QR Code vom Kunden “gefunden” – eingescannt.

D.h. alle Printmittel und Customer Touch Points, die dem Unternehmen zur Verfügung stehen, werden mit einem QR Code versehen.

Seien es Weihnachtskekse (Oblatten mit QR Code), Flyer, Plakate, Eingangsbereich, Veranstaltungen, etc. Da ist dem kreativen Geist keine Grenze gesetzt!

Zusammenfassend kann gesagt werden:

Ist ein Kunde einmal mit dem SQUARE (App im yucrowd app) durch den QR Code verbunden, können diese immer wieder angeschrieben werden – verwaltet durch den yucrowd.publisher, wie oben beschrieben. Das ist der große Vorteil von yucrowd.

yucrowd app Weiterentwicklungen werden folgen, um Unternehmen in Sachen Kundenbindung und -akquise mit Mobile Marketing noch mehr unter die Arme zu greifen!

Weitere Infos unter www.yucrowd.com oder downloade hier das yucrowd app für’s iPhone.