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> <channel><title>Online Marketing Blog</title> <atom:link href="http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing</link> <description>Kreation &#38; Umsetzung</description> <lastBuildDate>Wed, 20 Mar 2013 22:54:05 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Alles hat ein Ende&#8230;</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/alles-hat-ein-ende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alles-hat-ein-ende</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/alles-hat-ein-ende/#comments</comments> <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 20:58:45 +0000</pubDate> <dc:creator>woolesan</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=1106</guid> <description><![CDATA[Nun ist es also soweit &#8211; das ist der letzte Blogeintrag. Das Ende eines äußerst interessanten und lehrreichen Projektes. Im November 2011 startete der &#8220;Online-Marketing-Blog&#8221; und nach knapp einem Jahr recherchieren, installieren, texten und veröffentlichen beendeten wir dieses Projekt im Rahmen unserer Projektpräsentation des Lehrganges Online Media Marketing an der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also soweit &#8211; das ist der letzte Blogeintrag. Das Ende eines äußerst interessanten und lehrreichen Projektes.</p><p>Im November 2011 startete der &#8220;Online-Marketing-Blog&#8221; und nach knapp einem Jahr recherchieren, installieren, texten und veröffentlichen beendeten wir dieses Projekt im Rahmen unserer Projektpräsentation des Lehrganges Online Media Marketing an der Donau-Uni Krems.</p><p>Das Ende kommt mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Einerseits schätzen wir uns glücklich dieses Projekt verwirklicht zu haben &#8211; auf der anderen Seite ist das Ende der potentiellen Learnings sicher noch nicht erreicht, die Neugier noch immer vorhanden.</p><p>Unser spezieller Dank geht an die zwei Hauptinitiatoren dieses Projektes Frau Drs. Nicola Oudejans und Herrn Mag. (FH) Philipp Sammern, MSc.</p><p>Vielen Dank natürlich auch an alle Leser &#8211; wir hoffen, dass euch unsere Beiträge die gewünschte Information und Unterhaltung bieten konnten.</p><p>Man liest sich auf einer anderen Plattform&#8230;</p><p>Lg, das Online-Marketing Team<br
/> Chris, Berni, Robert und Wolfgang</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/alles-hat-ein-ende/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Social Media für KMU</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/social-media-fur-kmu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-fur-kmu</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/social-media-fur-kmu/#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 Sep 2012 18:32:19 +0000</pubDate> <dc:creator>rogas</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[kmu]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[strategie]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=1003</guid> <description><![CDATA[In aller Munde ist Facebook und Co. bei den meisten Unternehmen &#8211; und ja, jeder macht sich Gedanken ob und wie das eigene Unternehmen sich präsentieren kann. Sind doch &#8220;eh alle drin und der Praktikant wird&#8217;s schon richten&#8230;.&#8221; Wie bei so vielen Dingen im Leben ist das individuelle Ziel entscheidend, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In aller Munde ist Facebook und Co. bei den meisten Unternehmen &#8211; und ja, jeder macht sich Gedanken ob und wie das eigene Unternehmen sich präsentieren kann. Sind doch &#8220;eh alle drin und der Praktikant wird&#8217;s schon richten&#8230;.&#8221;</p><p>Wie bei so vielen Dingen im Leben ist das individuelle Ziel entscheidend, so wie auch im social WWW.<br
/> Überlegungen dazu können sein:</p><ul><li>Erhöhung der Markenbekanntheit</li><li>Kommunikation mit Kunden und Fans</li><li>Suche nach neuen Mitarbeitern</li><li>Erschließung neuer Regionen etc.</li></ul><p>Wie oben kurz angemerkt ist es auch wichtig im Vorfeld zu überlegen ob interne Arbeitszeit und die nötige Fachkraft dafür zur Verfügung stehen kann. Nichts unprofessionelleres als auf vielen Kanälen präsent zu sein, aber ohne Inhalt und Überlegungen &#8211; Gießkannenprinzip. Ein Brainstorming mit Mitarbeitern ist sicherlich von Vorteil. Monitoring, Themenfindung, Wartung, Entwicklung, das alles gehört miteinberechnet. Um Mitarbeiter, die mit dem neuen Thema vertraut werden nicht zu verunsichern (was darf kommuniziert werden, ist es dem Chef recht), kann eine Social Media Guideline eingerichtet werden. Vor allem bei neuen Mitarbeitern bzw. wenn mehrere Personen an den Kanälen arbeiten. Dazu gibt es eigene Socia Media Manager Software (z.B. Agnitas oder Hootsuite) die Abhilfe schaffen bzw. die Arbeit erleichtern. Die Dienste bieten Vereinfachung und dienen der Kontrolle (Freigabe).</p><p>Um nicht gleich voll motiviert loszustarten und alles in die Kanäle reinzuposten ist das Zuhören und Vertraut machen sehr wichtig &#8211; auch das Beobachten des Mitbewerbs, Themenrelevanz, Meinungsbildner in der Branche ausfindig zu machen, fast wie in der Offline Welt <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Quasi ein erstes Get2gether mit Fans, Kunden. Kostenlose Tools wie <a
href="www.socialmention.com" target="_blank">socialmention.com</a>, <a
href="https://twitter.com/#!/search-home" target="_blank">twitter search</a> oder <a
href="http://www.google.com/alerts" target="_blank">Google Alerts</a> eignen sich dafür sehr gut. Es gibt noch weitere, aber mit den erwähnten ist man gut gerüstet ohne viel Budget für&#8217;s erste in die Hand zu nehmen.</p><p>Sind diese Steps für&#8217;s erste erledigt, kann man sich getrost an eine Social Media Strategie heranmachen, professionell umgesetzt auch ruhig mit strategisch kompetenten Dienstleistern, buchbar z.B.  für ein paar Stunden. Hier gilt es nicht viel Budget in Agenturen zu stecken, sondern sie sollte einem helfen dass Social Media intern ausgeführt werden kann. Empfehlen kann ich hierbei Sabine Hoffmann von <a
href="http://www.ambuzzador.com/" target="_blank">ambuzzador</a> aus Wien.</p><p>In so einem Redaktionsplan kann beinhaltet sein wo sich meine Kunden bewegen, Gesprächsinhalte und den Nutzen für die Kunden herausfinden, zu welchen Themen beziehe ich Stellung &#8211; interne Inhalte herausfinden, Kommentieren, Liken, Teilen, retweeten, Verweis auf die Website &#8211; Kommunikation pur! Rechtschreibung und optische Darstellung inklusive, zeigt Respekt gegenüber dem Stakeholder!</p><p>In welche Kanäle man nun reingeht hängt von der Zielgruppe ab &#8211; auf jeden Fall ist Facebook und Twitter immer noch sehr stark. Zahlen dazu aus Österreich: <a
href="http://socialmediaradar.at/" target="_blank">Socialmediaradar</a></p><p>Social Media ist ein Pull Medium &#8211; man analysiert und bringt sich ein im Gegensatz zur PR, Newsletter oder Werbung. Mit der Zeit bekommt man das richtige Gespür was die Zielgruppe braucht und man sollte auch vor Trial and Error in der Anfangsphase nicht zurückschrecken. Natürlich bevorzugen die meisten Menschen Bilder und Videos, d.h. sie werden eher berücksichtigt und fallen auf.</p><p>Eine Integration von Facebook Apps macht die Seite wertvoller und lebendiger &#8211; dazu bieten <a
href="http://www.247grad.de/" target="_blank">247 Grad</a>, <a
href="http://www.sq-apps.de/" target="_blank">SQ Apps</a>, <a
href="http://www.zadego.com/" target="_blank">Zadego </a>oder <a
href="http://www.werbeboten.de/" target="_blank">Werbeboten</a> zum Teil kostenlose Apps an. Wo es geht setzen Sie einen Hinweis in der Offline Kommunikation auf Ihre Social Media Kanäle. Nutzen Sie auch YouTube oder SlideShare auf Ihrer Website (Embedded Code) für Produkttipps, Pflegetipps, Katalog(e), Preislisten etc.</p><p><a
href="http://namechk.com/" target="_blank">Namechk</a> bietet eine Übersicht auf welchen Social Media Kanälen Ihr Wunschname noch frei ist &#8211; einer der ersten Schritte. Sicher zu emfpehlen ist ein Bit.ly Konto und <a
href="http://www.mediawatch.de" target="_blank">Monitoring Tool</a>, YouTube Kanal oder SlideShare, evtl. Xing oder LinkedIn Profil anlegen. Twitter kann für technische Produktbeschreibungen und für die Presse genutzt werden. Verlinkung auf den eigenen Firmenblog.</p><p>Krisenkommunikation gehört zu den &#8220;Nachteilen&#8221; von Social Media. Aber wie auch per E-mail sollte man auf Kritik eingehen und sich bei anhaltender Kritik auch seine Fans miteinbinden &#8211; zusammen ist man stark <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Natürlich gibt es unzählig viele Tipps, Tricks und Anmerkungen die einen Blogartikel sprengen würden, aber mir ist es ein Anliegen Unternehmen, die den Schritt für das spannende Thema noch nicht gesetzt haben, zu begeistern.</p><p>JETZT geht&#8217;s aber los &#8211; Viel Spaß dabei!</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/social-media-fur-kmu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Datenschutz: Do not track me!</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/datenschutz-do-not-track-me/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datenschutz-do-not-track-me</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/datenschutz-do-not-track-me/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Sep 2012 19:12:04 +0000</pubDate> <dc:creator>chris</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Internetrecht]]></category> <category><![CDATA[Datenschutz]]></category> <category><![CDATA[DNT]]></category> <category><![CDATA[Privacy]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=1065</guid> <description><![CDATA[Wir widmen uns heute dem Kapitel Datenschutz. Genauer gesagt geht es um jene Personen, welche sich gegen das Mitprotokollieren des eigenen Surfverhaltens und der dadurch entstehenden personalisierten Werbung stellen. Der hierzu von Mozilla ins Leben gerufene „Do-Not-Track-Header&#8221; (kurz: DNT)  soll hier Abhilfe schaffen und Usern die Möglichkeit bieten, eine Protokollierung des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wir widmen uns heute dem Kapitel Datenschutz.</p><p>Genauer gesagt geht es um jene Personen, welche sich gegen das <strong>Mitprotokollieren</strong> des eigenen <strong>Surfverhaltens</strong> und der dadurch entstehenden personalisierten Werbung stellen.</p><p>Der hierzu von Mozilla ins Leben gerufene <strong>„Do-Not-Track-Header&#8221; (kurz: DNT)</strong>  soll hier Abhilfe schaffen und Usern die Möglichkeit bieten, eine Protokollierung des eigenen Surfverhaltens zu unterbinden.</p><p>Der von der W3C aktuell in der Standardisierungsphase befindliche Headerzusatz „DNT“ akzeptiert folgende drei Zustände:</p><blockquote><p> „1“ = der User wünscht kein Tracking</p><p>„0“  = der User stimmt dem Tracking zu</p><p>„null“ = (kein Versand des „DNT“ Feldes) &#8211; nicht definiert durch den Benutzer und somit zugelassen</p></blockquote><p>Standardmäßig gilt der Wert „null“ als <strong>W3C konform</strong> und bedeutet, dass der User getrackt und ihm beispielsweise über Google Adsense <strong>suchbezogene Werbung</strong> angezeigt werden darf. Grundsätzlich sei erwähnt, dass es <strong>keine gesetzliche Regelung</strong> gibt, welche eine Handhabung mit dem „Do-Not-Track-Header“ definiert oder überhaupt dazu verpflichtet auf dieses Attribut einzugehen.</p><p>Browser wie beispielsweise der Internet Explorer, Firefox, Opera, Chrome usw. unterstützen bereits ein Mitsenden und Ändern dieses Attributes.</p><p><a
href="http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/datenschutz-do-not-track-me/attachment/firefox/" rel="attachment wp-att-1075"><img
class="size-full wp-image-1075 aligncenter" title="firefox" src="http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-content/uploads/2012/09/firefox.gif" alt="" width="564" height="127" /></a></p><p>Eine heiß diskutierte Aktion hat es von Seiten Microsoft zu diesem Thema gegeben. In der Preview Version zu Windows 8 wurde im Internet Explorer 10 der DNT-Wert standardmäßig auf &#8220;0&#8243; gesetzt. Dies hätte bedeutet, dass <strong>jeder User</strong>, der Windows 8 und somit den Internet Explorer 10 nutzt, ab der Installation <strong>nicht getrackt werden möchte</strong>. Die Folgen wären wohl enorm gewesen, denn kein Werbetreibender hätte dem (freiwilligen) DNT Attribut noch Beachtung geschenkt. Microsoft entschied dann doch, in der finalen Version von Windows 8 den Wert auf &#8220;1&#8243; zu ändern und einem Tracking bereits ab der Installation standardmäßig zuzustimmen.</p><p>Dadurch, dass Internetseiten nicht dazu verpflichtet sind, das Setzen des DNT Headers zu respektieren, ist die <strong>Liste der unterstützenden Webseiten</strong> noch <strong>relativ überschaubar</strong>. Als Unterstützer gilt beispielsweise der Kurznachrichtendienst <strong>Twitter</strong>. Der Internetriese <strong>Yahoo</strong> ist bereits in der Umsetzungsphase und <strong>Google</strong> hat in der aktuellsten Release des Chrome Browser ebenso die DNT-Unterstützung integriert. Am Beitritt von Google als Betreiber eines der größten Werbenetzwerke im Internet dürfte der „Consumer Privacy Bill of Rights“ Entwurf der Obama Regierung maßgeblich Anteil getragen  haben. Bei der Präsentation dieses Entwurfes hat sich die Digital Advertising Alliance (DAA) zur Unterstützung des DNT Headers bereiterklärt.</p><p>Im Allgemeinen kann vorausgesagt werden, dass die Akzeptanz dieses Header-Attributs und die daraus resultierende <strong>freiwillige Berücksichtigung</strong> der <strong>Privatsphäre</strong> von Usern durch die Werbeindustrie in Zukunft zunehmen wird. Wir sind auf dem Standpunkt, dass Datenerhebung <strong>sinnvoll sein kann</strong>, jedoch sollen die User selbst bestimmen können, ob das eigene <strong>Surfverhalten</strong> analysiert wird. Ein wichtiger Beitrag im <strong>Kampf gegen</strong> den <strong>gläsernen User</strong>.</p><p><strong>In eigener Sache möchten wir anmerken, dass auch wir in unserem Blog den „Do-not-Track-Header&#8221; unserer Besucher <a
title="Einsatz von donottrack in WordPress" href="http://blog.futtta.be/2011/02/17/why-your-wordpress-blog-needs-donottrack/" target="_blank">respektieren</a>.</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/datenschutz-do-not-track-me/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Ein Märchen ohne happy end &#8211; Wunderkit ist tot</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/ein-marchen-ohne-happy-end-wunderkit-ist-tot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-marchen-ohne-happy-end-wunderkit-ist-tot</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/ein-marchen-ohne-happy-end-wunderkit-ist-tot/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Sep 2012 19:02:38 +0000</pubDate> <dc:creator>woolesan</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Worst / Best]]></category> <category><![CDATA[6Wunderkinder]]></category> <category><![CDATA[Apps]]></category> <category><![CDATA[wunderkit]]></category> <category><![CDATA[Wunderlist]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=1042</guid> <description><![CDATA[Noch im Mai diesen Jahres sprach ich vom &#8220;Märchen Wunderkit&#8221;. Nun steht es fest &#8211; das Märchen Wunderkit hat kein happy end. Die Entwicklung wird eingestellt. Die 6Wunderkinder konzentrieren sich voll auf die ursprünglich als Appetizer für Wunderkit entwickelten Wunderlist. Ein Paradebeispiel, dass es oft anders kommt, als man denkt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Mai diesen Jahres sprach ich vom <a
href="http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/trends/6wunderkinder-machen-aus-wunderlist-ein-wunderkit-%E2%80%93-ein-modernes-marchen/">&#8220;Märchen Wunderkit&#8221;</a>. Nun steht es fest &#8211; das Märchen Wunderkit hat kein happy end. Die <strong>Entwicklung wird eingestellt</strong>. Die 6Wunderkinder konzentrieren sich voll auf die ursprünglich als Appetizer für Wunderkit entwickelten <strong>Wunderlist</strong>. Ein Paradebeispiel, dass es oft anders kommt, als man denkt und wie flexibel man im Online-Business sein muss.</p><p><strong>Die Geschichte:</strong> 2010 launchten die 6Wunderkinder aus Berlin die Wunderlist. Das ToDo App war als <strong>&#8220;Teaser&#8221;</strong> für das eigentlich geplante <strong>Projektmanagement-Tool Wunderkit</strong> gedacht. Wunderlist schlug in der Online-Community ein wie eine Bombe und verzeichnet bis heute <strong>ca. 3 000 000 User</strong>. Der Weg für Wunderkit schien geebnet. Im <strong>Februar 2012</strong> war es dann soweit: Wunderkit kam auf den Markt. Der oberflächliche Anfangstrend schien vielversprechend &#8211; man verzeichnete in den ersten sechs Monaten <strong>400 000 User</strong>.</p><p>Ein tieferer Blick in die Materie brachte allerdings schon <strong>Ernüchterung</strong>. Wunderkit war geplagt von <strong>Bugs, Usability-Problemen und Anpassungsschwierigkeiten</strong> für die verschiedenen Plattformen (weswegen es bis heute nur für iOS und Android verfügbar ist). Die User waren unzufrieden, auch die <strong>Nutzerzahlen stagnierten</strong>. Nach der Analyse zahlreicher Feedbacks war das Schlüsselwort gefunden: <strong>Komplexität</strong>.</p><p>Die 6Wunderkinder und damit in Verbindung die Wunderlist stand für <strong>Einfachheit in der Bedienung</strong>. Es war nie Ziel von 6Wunderkinder, eine komplexe Anwendung, die den User verwirrt und herausfordert zu entwickeln. Trotz intensiver Versuche im Background, eine einfach gestaltete und zu bedienende Version von Wunderkit zu entwickeln, musste man sich nach einiger Zeit eingestehen, dass die <strong>Relation der Bemühungen zum Ergebnis nicht zufriedenstellend</strong> waren. Am <strong>6. September</strong> verkündete man auf dem <a
title="6Wunderkinder Blog" href="http://www.6wunderkinder.com/blog#2" target="_blank">Firmenblog</a>, dass die <a
title="Weiterentwicklung von Wunderkit wird eingestellt" href="http://www.6wunderkinder.com/blog/the-future-of-6wunderkinder-hello-wunderlist-2" target="_blank">Weiterentwicklung von Wunderkit eingestellt wird</a>.</p><p><strong>Die Zukunft:</strong> Die <strong>volle Konzentration</strong> gilt nun der Weiterentwicklung der Anwendung <strong>Wunderlist</strong>. Noch für <strong>dieses Jahr</strong> wurde der <strong>Launch von Wunderlist 2</strong> angekündigt. Dies wird die <strong>erfolgreichen Elemente von Wunderlist und Wunderkit</strong> vereinen. Des weiteren strebe man fortan alle <strong>4 bis 8 Wochen ein Update</strong> der Anwendung an.</p><p>Die 6Wunderkinder gingen überraschend <strong>ehrlich und geradlinig</strong> mit dem <strong>Misserfolg</strong> von Wunderkit um. Man gestand sich eigene Fehler ein und kommunizierte der Community die nackten Tatsachen. Lobenswert!</p><p>Unter dem Strich bleibt: Was ursprünglich als <strong>Vorbote für die eigentliche Vision</strong> Wunderkit gedacht war, verzeichnete den <strong>größeren Erfolg</strong> als das geplante Endprodukt. Eine Tatsache, die sich als Entwickler und Visionär sicher nicht einfach ist, einzugestehen. Die 6Wunderkinder machten die Erfahrung am eigenen Leib &#8211; und gingen <strong>vorbildhaft</strong> mit den Tatsachen um. <strong>Wunderkit ist tot &#8211; es lebe Wunderlist 2!</strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/ein-marchen-ohne-happy-end-wunderkit-ist-tot/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Von Playboy Bunnies bis zum Oktoberfest</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/von-plaboy-bunnies-bis-zum-oktoberfest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=von-plaboy-bunnies-bis-zum-oktoberfest</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/von-plaboy-bunnies-bis-zum-oktoberfest/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Sep 2012 15:33:33 +0000</pubDate> <dc:creator>rogas</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[blog]]></category> <category><![CDATA[customer journey]]></category> <category><![CDATA[dmexco 2012]]></category> <category><![CDATA[Online Marketing]]></category> <category><![CDATA[Search Engine Optimization (SEO)]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=1039</guid> <description><![CDATA[dmexco 2012 – DER Treffpunkt und DIE Messe der Online Branche. Viel Neues und Spannendes gab es auf der heurigen dmxeco in Köln zu bestaunen. Messestände von A wie AGOF bis hin zu Google (mit einem super McCafè) und Z wie Zanox. Für mich als Newcomer war es sehr beeindruckend [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>dmexco 2012 – DER Treffpunkt und DIE Messe der Online Branche.</p><p>Viel Neues und Spannendes gab es auf der heurigen dmxeco in Köln zu bestaunen. Messestände von A wie <a
href="http://www.agof.de" target="_blank">AGOF</a> bis hin zu <a
href="http://www.google.at" target="_blank">Google</a> (mit einem super McCafè) und Z wie <a
href="http://www.zanox.de" target="_blank">Zanox</a>. Für mich als Newcomer war es sehr beeindruckend die Stimmung und zahlreichen Seminare, Worklabs und Keynotes anzuhören, sowie Produkte und deren Performance anzusehen und auf die praktische Relevanz kurz zu testen. Viele Entscheider und Persönlichkeiten aus der Branche waren gekommen um den Onlinern Tipps und Anregungen für die Arbeitswelt mit auf den Weg zu geben, als auch interessante Untersuchungen zu präsentieren.</p><p>Spannend waren die Vielzahl der Vorträge zu Performance Marketing, Mobile sowie Display Advertising (Media Buying), welche heuer zu den Kernthemen auf der Messe zählten. Immer mit dem Hintergrund der Beobachtung im Sinne der Customer Journey.</p><p>Aufgrund der Vielzahl an Informationen, aufgeteilt in 2 Hallen und verschiedenen Vortragsräumen, war es einem gar nicht möglich alles Wichtige zu besuchen, außer man hätte sich geklont, was aber trotz Vernetzung und digitaler Intelligenz immer noch nicht möglich ist <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Zum Abschluss anstrengender Messetage durfte auch das Gesellige nicht zu kurz kommen, wo Playboy Bunnies, good vibrations als auch Paulaner Weißbier die Stimmung so richtig aufheizten.</p><p>Mehr zur Online Marketing Messe unter <a
href="www.dmexco.de" target="_blank">www.dmexco.de</a> oder im offiziellen <a
href="http://www.youtube.com/user/dmexcovideo" target="_blank">dmexco youtube channel</a>.</p><p><iframe
src="http://www.youtube.com/embed/f-Y36vL6GWc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/von-plaboy-bunnies-bis-zum-oktoberfest/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Google+ goes business</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/googleplus-goes-business/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=googleplus-goes-business</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/googleplus-goes-business/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Sep 2012 10:26:34 +0000</pubDate> <dc:creator>woolesan</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Trends]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[Social Network]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=1012</guid> <description><![CDATA[Seit dem Launch des Social Networks Google+ wird es als Konkurrent von Facebook gehandelt. Die Fragen, die damals aufgeworfen wurden, waren zum Beispiel: Kann Google+ mit Facebook konkurrieren? Wie viel Facebook-User werden zu Google+ wechseln? Verträgt die Welt ein zweites großes Social Network? Tatsächlich verzeichneten Sie eine der höchsten Anmeldezahlen eines [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Launch des Social Networks <strong>Google+</strong> wird es als <strong>Konkurrent von Facebook</strong> gehandelt. Die Fragen, die damals aufgeworfen wurden, waren zum Beispiel: Kann Google+ mit Facebook konkurrieren? Wie viel Facebook-User werden zu Google+ wechseln? Verträgt die Welt ein zweites großes Social Network?</p><p>Tatsächlich verzeichneten Sie eine der <strong>höchsten Anmeldezahlen</strong> eines Social Networks in kurzer Zeit, doch die Euphorie wurde jäh gebremst. Die User schienen wohl nur neugierig zu sein, denn schon bald musste man akzeptieren, dass die <strong>Verbleibzeit</strong> der User auf Google+ <strong>nicht annähernd an Facebook</strong> herankam. Von Seiten Google hörte man immer, dass man Google+ <strong>nicht mit Facebook vergleichen</strong> könne, sich nicht als direkter Konkurrent von Facebook sieht.</p><p>Was lange wie eine <strong>zweckoptimistische Ausrede</strong> klang scheint nun glaubwürdig zu klingen. Am <strong>28. August</strong> verkündete man auf dem <a
title="Offizieller Google Blog" href="http://googleenterprise.blogspot.de/" target="_blank">offiziellen Google Blog</a>, dass man <a
title="Google+ in Google Apps for Business" href="http://googleenterprise.blogspot.de/2012/08/bringing-google-to-work.html" target="_blank">Google+ in den Intranetdienst</a> für Unternehmen Google <a
title="Google Apps for Business" href="http://www.google.com/intl/de/enterprise/apps/business/" target="_blank">Apps for Business</a> integriert hat. Google Apps for Business bietet nun neben Google Docs, GMail, Google Calendar, Sites, Vault, Google Drive und Hangout auch <strong>Funktionen des Social Networks Google+</strong>.</p><p>Einige der durchaus <strong>nützlichen Funktionen</strong> des &#8220;neuen&#8221; Google Apps for Business sind:<br
/> -  Google+ Beiträge können vom Admin bzw. vom Ersteller für eine <strong>bestimmte Usergruppe</strong> freigeschaltet werden<br
/> - Der Admin wählt, ob <strong>Mitarbeiter Beiträge generell posten</strong> oder für eine <strong>eingeschränkte Gruppe</strong> freigeben können<br
/> - Google Docs können <strong>gleichzeitig von mehreren Usern</strong> in einer Sitzung bearbeitet werden<br
/> - <strong>Hangouts</strong> (Videokonferenzen) können abgehalten und <strong>direkt von GMail</strong> gestartet werden<br
/> - zukünftige Hangout-Sitzungen können im <strong>Google Calendar terminiert</strong> werden</p><p>Google bekräftigt, dass dies nur der Anfang sei &#8211; bis zum <strong>Ende 2013</strong> sollen <strong>noch eine Vielzahl an Funktionen</strong> hinzugefügt werden.</p><p>Es hat also den Anschein, als ob sich Google mit Google+ doch von Anfang <strong>von Facebook abheben</strong> wollte und eine &#8220;Nischenstragie&#8221; verfolgte. Abwarten und Tee trinken heißt die Devise in Bezug auf Google+. Nach der Frage &#8220;Quo vadis Google+&#8221; darf nun getrost gesagt werden <strong>&#8220;alea iacta est&#8221;</strong>. Und das Ende der Fahnenstange ist gewiss noch nicht erreicht.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/googleplus-goes-business/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was ist Affiliate Marketing?</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/was-ist-affiliate-marketing/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-ist-affiliate-marketing</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/was-ist-affiliate-marketing/#comments</comments> <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 07:20:21 +0000</pubDate> <dc:creator>rogas</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[advertiser]]></category> <category><![CDATA[Affiliate Marketing]]></category> <category><![CDATA[banner netzwerke]]></category> <category><![CDATA[E-Commerce]]></category> <category><![CDATA[publisher]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=990</guid> <description><![CDATA[Partnerprogramme (auch Affiliate Netzwerke wie Zanox oder Affilinet, Belboon) sind virtuelle Vertriebsnetzwerke und schaffen die Basis für eine  Werbeform zwischen Advertiser und Publisher im Internet. Mit AM ist es möglich statt vereinzelt Banner auf TKP Basis auf verschiedenen Websites zu platzieren, ein Netzwerk an starken Websites aufzubauen, die die Banner [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Partnerprogramme (auch Affiliate Netzwerke wie <a
href="www.zanox.de" target="_blank">Zanox </a>oder <a
href="http://www.affili.net" target="_blank">Affilinet</a>, <a
href="http://www.belboon.com/de/" target="_blank">Belboon</a>) sind virtuelle Vertriebsnetzwerke und schaffen die Basis für eine  Werbeform zwischen Advertiser und Publisher im Internet.<br
/> Mit AM ist es möglich statt vereinzelt Banner auf TKP Basis auf verschiedenen Websites zu platzieren, ein Netzwerk an starken Websites aufzubauen, die die Banner auf ihrer Website einbauen und somit das eigene Produkt verkaufen. Natürlich geht es auch andersrum, indem man als Publisher auftritt, wenn man im Besitz einer stark frequentierten Website ist.</p><p>Die Vergütung der Publisher ist erfolgsabhängig. Art und Höhe der Provision sind zwischen Advertiser und Publisher individuell zu vereinbaren, je nach Branche verschieden. Die häufigsten Abrechnungsmodelle sind:</p><p><strong>-</strong> Pay-per-Click (pro Klick)<br
/> <strong>-</strong> Pay-per-Lead (Newslettereintrag,  Download, Abonnent, etc.)<br
/> <strong>-</strong> Pay-per-Sale (pro Verkauf)</p><p>Die Win-Win-Situation für Publisher, Advertiser und die Netzwerkagenturen machen Affiliate Marketing zu einem interessanten, performanceorientierten Vertriebskanal. Das Branding für das eigene Unternehmen ist durch die Bannerintegration auf verschiedenen Websites, durch die Publisher natürlich nicht zu vernachlässigen.</p><p>- Kundenakquise wird verstärkt über Online<br
/> - Die Klickraten und somit Trafficsteigerung sind gegenüber einer klassischen Bannerwerbung höher<br
/> <strong></strong><br
/> Für Shopbetreiber ist es auf jeden Fall zu empfehlen Affiliate Marketing einzusetzen. An dieser Stelle möchte ich auf die einmalig anfallende Setup- sowie Aufladungsgebühr hinweisen, wovon die Provisionen an die Publisher bezahlt werden.<br
/> Ein Partnerprogramm eignet sich für alle Unternehmen und Website-Betreiber, die nach einer effizienten Möglichkeit suchen, neue Interessenten, Kunden oder Mitglieder zu gewinnen, ob E-Commerce-Sites oder Portale, Suchmaschinen, Webverzeichnisse und Online-Communities.</p><p>Vorteile von Affiliate-Marketing:</p><p><strong>-</strong> Steigerung der Reichweite<br
/> <strong>-</strong> Breitere aber auch gezieltere Kundenansprache<br
/> <strong>-</strong> Erhöhung der Markenbekanntheit<br
/> <strong>-</strong> Gezielte Neukundengewinnung<br
/> <strong>-</strong> Steigerung der Umsätze</p><p>Ein Tracking Code ist auf der eigenen Website zu integrieren, um die User den Websites zuzuordnen und somit den Publisher (Websiteinhaber) zu entlohnen. Bei der Entscheidung zum Affiliate Marketing ist noch zu erwähnen, dass es kein Selbstläufer ist, sondern, dass die Publisher mit Goodies bzw. verschiedenen Provisionen zu motivieren sind, geeignete Werbemittel anzubieten, saisonale Gutscheine auszustellen. Einfach gesagt Arbeit bedeutet <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Es gibt auch Gründe warum Publisher sich für das Programm des eigenen Unternehmens anmelden, aber nicht aktiv werden:</p><p>- zu niedrige Provisionen<br
/> - zu hohe Produktpreise im Shop<br
/> - Qualität des Produktes lässt nach<br
/> - auf Dauer niedrige Conversion</p><p>Für weiterführende Informationen empfehle ich 3 Websites:<br
/> den Blog von Markus Kellermann, <a
href="http://www.affiliateboy.de" target="_blank">affiliateboy.de</a>, <a
href="http://www.100partnerprogramme.de/" target="_blank">100partnerprogramme.de </a>von Karsten Windfelder und<a
href="http://affiliatepraxis.de/" target="_blank"> affiliatepraxis.de</a> von Franz Frerichmann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/was-ist-affiliate-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Integrierte Echtzeit-Kampagne von Grolsch</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/worst_or_best/integrierte-echtzeit-kampagne-von-grolsch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=integrierte-echtzeit-kampagne-von-grolsch</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/worst_or_best/integrierte-echtzeit-kampagne-von-grolsch/#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 07:25:07 +0000</pubDate> <dc:creator>bfo</dc:creator> <category><![CDATA[Fundstücke]]></category> <category><![CDATA[Worst / Best]]></category> <category><![CDATA[best practice]]></category> <category><![CDATA[grolsch]]></category> <category><![CDATA[integrierte Kampagne]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=960</guid> <description><![CDATA[Der niederländische Bierbrauer Grolsch zeigt mit seiner aktuellen Kampagne in UK wie gute integrierte Kampagne funktionieren können. Die Kampagne setzt dabei auf eine Kombination von TV, Online, SMS und Mobile. In TV Spots lernen wir Journt (einen Polizisten im besten Geheimagenten-Look) kennen und werden am Ende dazu aufgefordert ihn zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der niederländische Bierbrauer <strong>Grolsch</strong> zeigt mit seiner aktuellen <strong>Kampagne in UK</strong> wie gute integrierte Kampagne funktionieren können.<br
/> Die Kampagne setzt dabei auf eine <strong>Kombination von TV, Online, SMS und Mobile</strong>. In TV Spots lernen wir Journt (einen Polizisten im besten Geheimagenten-Look) kennen und werden am Ende dazu aufgefordert ihn zu treffen.</p><p><strong>TV-Spot</strong><br
/> <object
width="624" height="351"><param
name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GnIfRWkX_jA?version=3&amp;theme=dark&amp;fs=0&amp;cc_load_policy=1&amp;iv_load_policy=1&amp;modestbranding=0"></param><param
name="allowScriptAccess" value="always"></param> <embed
src="http://www.youtube.com/v/GnIfRWkX_jA?version=3&amp;theme=dark&amp;fs=0&amp;cc_load_policy=1&amp;iv_load_policy=1&amp;modestbranding=0" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" width="624" height="351"></embed> </object></p><p>Was dann online passiert möchte ich hier nicht vorwegnehmen <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><p><strong><a
title="Onlinekampagne" href="http://www.grolsch.co.uk/bigbold/" target="_blank">Onlinekampagne</a></strong> (England, Wales oder Nord Irland auswählen)</p><p>Der Aufwand, den diese Kampagne in der Planung für alle Beteiligten bedeutet hat, war sicher hoch, er hat sich aber auf alle Fälle ausgezahlt.<br
/> Das belegen auch folgende Zahlen der durchführenden Werbeagentur Beattie McGuinness Bungay (BMB) http://www.bmbagency.com/projects/big-bold-grolsch</p><ul><li>2000 Unique Visits (Mobile)</li><li>4+ Minuten Verweildauer</li><li>Sharing auf Facebook &amp; Twitter</li></ul><p>Kampagne: <a
title="www.grolsch.co.uk/bigbold" href="http://www.grolsch.co.uk/bigbold" target="_blank">http://www.grolsch.co.uk/bigbold</a><br
/> Agentur: <a
title="www.bmbagency.com/projects/big-bold-grolsch" href="http://www.bmbagency.com/projects/big-bold-grolsch" target="_blank">http://www.bmbagency.com/projects/big-bold-grolsch</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/worst_or_best/integrierte-echtzeit-kampagne-von-grolsch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Restaurant-Service im mobile Bereich</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/restaurant-service-im-mobile-bereich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=restaurant-service-im-mobile-bereich</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/restaurant-service-im-mobile-bereich/#comments</comments> <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 20:36:42 +0000</pubDate> <dc:creator>chris</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Gastronomie]]></category> <category><![CDATA[Kassasystem]]></category> <category><![CDATA[mobile marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=950</guid> <description><![CDATA[Gestern zerrte mich meine Freundin in das neue CupCakes Backwerk in unserer Innenstadt. Diese Muffins 2.0 mit der „kalorienarmen“ Cremehaube und der im Geschäfte verteilte Duft nach Schokolade konnten meine Sinne nur kurze Zeit „entführen“. Der Grund für meine schnelle Besinnung lag am entdeckten Kassensystem des in einem dezenten rosa [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern zerrte mich meine Freundin in das neue CupCakes Backwerk in unserer Innenstadt. Diese Muffins 2.0 mit der „kalorienarmen“ Cremehaube und der im Geschäfte verteilte Duft nach Schokolade konnten meine Sinne nur kurze Zeit „entführen“.</p><p>Der Grund für meine schnelle Besinnung lag am entdeckten Kassensystem des in einem dezenten rosa gehaltenen Shops. Aufgebaut ist dieses System mit einem iPad, welches als Bedienoberfläche für die Mitarbeiter dient sowie ein iPod als Display für den Kunden. Der dazugehörige Drucker wird via Funk angesteuert. Das spannende an diesem System ist für mich nicht nur die aufgeräumte und  benutzerfreundliche Oberfläche, sondern die Möglichkeiten, welche sich daraus folgend im Mobile Segment ergeben.</p><p><strong>Angeregt durch Tablets und Smartphones entstand die folgende Vision:</strong></p><p>Die aktuelle Speisekarte und Menüempfehlungen werden durch das Kassasystem an das Smartphone des Kunden geschickt, welcher entweder seine Stammlokale abonniert hat oder für „Angebote“ in seiner Umgebung offen ist. Mit einem einfachen Klick hat der Kunde die Möglichkeit, Speisen zur Abholung zu bestellen &#8211; oder für die Mittagspause einen Tisch zu reservieren und bereits gleichzeitig eine Menübestellung für die von ihm gewählte Uhrzeit abzugeben. Dies hätte den Vorteil, dass sich die Küche bereits auf den Gästewunsch vorbereiten und so die Wartezeit um ein Vielfaches verkürzt werden kann. Optimal um beispielsweise in der Mittagspause noch andere Dinge zu erledigen.</p><p>In einer Zeit, in der bei vielen Menschen die Hektik siegt und das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, wäre es eine interessante Möglichkeit, Neukunden zu akquirieren bzw. der Bestandskundschaft ein Service zu bieten indem die aktuellen Speisekarten und Produkte permanent abrufbar sind.</p><p>Im Übrigen habe ich mich dann für einen Pfefferminz-CupCake entschieden weil die Sorte Banane nicht mehr verfügbar war. Die nette Dame meinte, dass sich das Team bei der Backmenge erst einspielen muss. Nächstes Mal würde ich dann bitte gerne online vorbestellen <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/allgemein/restaurant-service-im-mobile-bereich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Unsere Social Media Strategie</title><link>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/studien-fachliteratur/unsere-social-media-strategie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unsere-social-media-strategie</link> <comments>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/studien-fachliteratur/unsere-social-media-strategie/#comments</comments> <pubDate>Wed, 16 May 2012 08:40:59 +0000</pubDate> <dc:creator>bfo</dc:creator> <category><![CDATA[Studien und Fachliteratur]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[social media]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/?p=920</guid> <description><![CDATA[Ziel unserer Social Media Strategie ist es, Traffic für unseren Blog zu generieren und neue Zielgruppen anzusprechen, die bspw. auf Twitter nach Online Marketing Themen suchen. Unsere Zielgruppe sind alle Personen, die sich aus persönlichem aber auch beruflichem Interesse mit dem Thema Online Marketing beschäftigen. Unser Fokus liegt auf der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel unserer Social Media Strategie ist es, Traffic für unseren Blog zu generieren und neue Zielgruppen anzusprechen, die bspw. auf Twitter nach Online Marketing Themen suchen.<br
/> Unsere Zielgruppe sind alle Personen, die sich aus persönlichem aber auch beruflichem Interesse mit dem Thema Online Marketing beschäftigen. Unser Fokus liegt auf der Kreation und Umsetzung von Online Marketing Kampagnen.<br
/> Aufgrund der begrenzten personellen Ressourcen haben wir uns gegen eine eigene Facebook Fanpage entschieden. Wir haben einen automatischen Export unserer Blog-Einträge zu <a
title="Twitter" href="https://twitter.com/#!/MarketingImWeb" target="_blank">Twitter</a> und eine <a
title="Google+ Page" href="https://plus.google.com/u/0/b/115515477456069788370/115515477456069788370" target="_blank">Google+ Page</a>, die auch für unsere SEO Rallye von Bedeutung war.<br
/> Nachdem wir zunächst nur die Möglichkeit des Twitter Exports nutzten, haben wir uns nach kurzer Zeit dazu entschlossen auch Google+ zu nutzen, um mehr User zu erreichen.<br
/> Wir hatten keine konkreten Ziele was die Anzahl an Besuchern betrifft, wir wollten aber mit unserem Blog bei der SEO Rallye Nummer 1 in der Google Suche werden &#8211; das ist uns mit dem 2. Platz leider nicht ganz gelungen. <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br
/> Gratulation an das Team vom <a
title="Suchmaschinen Kochbuch" href="http://imb.donau-uni.ac.at/suchmaschinen-kochbuch" target="_blank">Suchmaschinen Kochbuch</a>, die auch eine Facebook Fanpage eingerichtet haben &#8211; ob das den ausschlaggebenden Vorteil gebracht hat? Oder waren einfach die Backlinks besser? <img
src='http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br
/> Damit mehr Leser für unseren Blog gewonnen werden können, wäre es notwendig, mehr Budget bei Google Adwords zu investieren.</p><p>Dank Google Analytics wissen wir, dass unsere Präsentation auf <a
title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net/omm-blog/omm-onlinemediamarketing" target="_blank">Slideshare</a> 48 Visits am 20.2.2012 gebracht hat, die Erstellung der Infopage zum <a
title="Lehrgang OMM" href="http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/omm-online-media-marketing-an-der-donau-uni-krems/" target="_blank">Lehrgang OMM</a> 50 Visits am 25.1.2012 generierte und die Optimierung unserer Google Adwords Kampagne sogar 116 Visits am 26.2.2012 zur Folge hatte.<br
/> In Summe hatten wir seit Dezember 2011 571 Visits, die über Google gekommen sind.</p><p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit wenig Budget bei Google keine großen Erwartungen hinsichtlich Userzahlen zu erwarten sind und dass gute Backlinks sehr wichtig für das Ranking einer Seite sind.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://imb.donau-uni.ac.at/online-marketing/studien-fachliteratur/unsere-social-media-strategie/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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