Gimp

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Einführung

Startbild

GIMP ist ein portables Foto- und Bildmanipulationswerkzeug. Das Wort GIMP ist zusammengesetzt aus den englischen Worten GNU Image Manipulation Program, was im Deutschen soviel bedeutet wie GNU Bildbearbeitungsprogramm. GIMP ist äußerst vielfältig einsetzbar für eine Vielzahl an Aufgaben einschließlich Fotonachbearbeitung, Bildkomposition und Bildmalerei.

GIMPs Stärken liegen vor allem in der freien Verfügbarkeit des Programmcodes und vielen Plattformen. Die meisten GNU/Linux Distributionen vertreiben GIMP als Standard-Anwendung für Bildbearbeitung. Die Applikation wird unter einer freien Software-Lizenz, der GPL weitergegeben. Die GPL gibt Benutzern die Freiheit auf den Programmcode zuzugreifen, zu modifizieren und weiterzugeben.

Download von GIMP

Das Open-Source-Programm GIMP (ursprünglich für das Betriebssystem Linux entwickelt) kann in einer aktualisierten Windows-Version unter folgenden Adressen heruntergeladen werden:

http://the-gimp.softonic.de
http://gimp-win.sourceforge.net
http://www.chip.de/downloads

GIMP installieren

Du musst zuerst das im ZIP-Paket integrierte GTK+ installieren, bevor du das eigentliche GIMP-Setup starten kannst.

Auf einigen Windows-XP-Rechnern wird die mehrsprachige GIMP-Version nicht auf Deutsch angezeigt, obwohl die deutsche Sprachdatei installiert ist. In diesem Fall musst du eine zusätzliche so genannte Umgebungsvariable angeben:

1. Dazu klickst du mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz des Windows-Schreibtischs.
2. Gehe danach in die "Eigenschaften".
3. Klicke in die Registrierkarte "Erweitert".
4. Wähle dort die "Umgebungsvariablen".
5. Lege dort entweder eine neue Benutzer- oder Systemvariable mit folgenden Werten an: Name (in Versalien): LANG. Wert: de.

Weitere Informationen dazu findest du auf der folgenden Microsoft-Seite.

GIMP zum ersten Mal starten

Wenn du GIMP das ersten Mal startest, richtet das Programm einen eigenen Ordner in deinem Homeverzeichnis ein. Dieser Ordner, .gimp-2.2 genannt, enthält alle zukünftigen persönlichen Einstellungen wie Pinselformen, Muster und Farbpaletten, die du für deine Arbeit benötigst. Solltest du diesen Ordner verschieben oder löschen, wird GIMP beim nächsten Start diesen Ordner wieder anlegen.

Dazu noch weitere Hintergrundinformationen:

Zuerst wird die Lizenz, unter der GIMP vertrieben wird, angezeigt. Du siehst die GNU General Public License, die du mit einem Mausklick auf die Weiter-Schaltfläche akzeptierst.

Grundlagen

Fenster in GIMP

Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die Haupteigenschaften der GIMP-Fenster und der GIMP-Dialoge.
Es gibt

  • Werkzeugfenster,
  • Bildfenster und
  • Dialogfenster.


Werkzeugfenster

Das Werkzeugfenster ist das wichtigste Fenster in GIMP. Von ihm sind alle anderen Dialogfenster der Applikation abhängig.

Werkzeugfenster

Das Werkzeugfenster setzt sich zusammen aus dem Werkzeugfenstermenü, den Werkzeug-Symbolen, dem Farbereich, der die aktuellen Vorder- und Hintergrundfarben anzeigt und einem Miniaturbild, das den aktuell ausgewählten Pinsel, das Muster und den Gradienten anzeigt. Die meisten Werkzeuge lassen sich durch einen Klick auf das entsprechende Symbol im Werkzeugfenster aktivieren. Einige jedoch (insbesondere die Farbwerkzeuge) kann man nur über die Menüs "Werkzeuge->Farben" oder "Ebene->Farben" aktivieren. Jedes Werkzeug kann aber auch über das Menü Werkzeuge bzw. mit Hilfe eines Tastenkürzels aufgerufen werden.


Werkzeugeinstellungen

Jedes Werkzeug in GIMP verfügt über eine Reihe von Einstellungen, die für das jeweils aktive Werkzeug im Dialog Werkzeugeinstellungen angezeigt werden. In den Standardeinstellungen wird dieser Dialog unterhalb des Werkzeugfensters angezeigt.


Bildfenster

In GIMP wird jedes Bild in seinem eigenen Fenster geöffnet.

Bildfenster


Dialogfenster

Dialoge im GIMP geben Übersicht über Werkzeuge, Farben und wichtige Funktionen. Je nach Benutzerwunsch, kannst du Dialoge als Fenster einblenden oder in ein Dock zusammenfassen. Im Folgenden werden die wichtigsten Dialoge und ihre Einstellungen kurz beschrieben.


Dialog "Ebenen":

Dialogfenster Ebenen

Der Ebenendialog dient der Verwaltung von Ebenen. Die Anordnung mehrerer Ebenen kannst du dir wie viele übereinander gelegte Overheadfolien vorstellen. Diese ergeben bei Draufsicht ein Gesamtbild. Durch die Benutzung von Ebenen kann man ein Bild aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzen. Die einzelnen Bestandteile (Elemente) lassen sich unabhängig voneinander bearbeiten. Der Hintergrund des Bildes ist die unterste Ebene im Dialog.

Du hast mehrere Möglichkeiten den Ebenendialog aufzurufen:

  • aus dem Werkzeugfenstermenü: "Datei -> Dialoge -> Ebenen"
  • aus dem Bildmenü: "Dialog -> Ebenen"
  • über ein Tastaturkürzel: STRG+L


Dialog für "Pinsel, Muster, Farbverläufe und Paletten":

Dialogfenster Pinsel, Muster, Farbverläufe


Dialog für "Kanäle":

Dialogfenster Farbkanäle


Jedes Bild kann in eigene Kanäle aufgeteilt werden. Die Kanäle, die für den Monitor wichtig sind, ergeben sich aus Rot, Grün und Blau (RGB). Für die Ausgabe auf dem Monitor oder Drucker werden alle Kanäle wieder zu einem Bild zusammengefügt.

RGB-Farbmodell

Das Farbmodell RGB ist ein additives Farbmodell.

GIMP verwendet 8 Bit pro Kanal für jede Primärfarbe. Daraus ergeben sich 256 verschiedene Werte (Helligkeiten) für jede Primärfarbe, welche insgesamt zu 256x256x256 = 16.777.216 verschiedenen Farben gemischt werden können.


Grafikformate

Ein Grafikformat ist ein Dateiformat, das den Aufbau einer Bilddatei beschreibt.

Es gibt zahlreiche Grafikformate, von denen sich bisher nur wenige durchsetzen konnten.

Eine Rastergrafik oder Pixelgrafik (engl. Bitmap) speichert die Information für jeden erfassten Punkt (Pixel) eines Bildes. Im Gegensatz dazu beschreibt eine Vektorgrafik das Bild durch mathematische Funktionen und legt nur die Funktionsparameter ab.
Typische Formate für Rastergrafiken sind z.B. BMP, GIF, JPEG, PNG, TGA und TIFF

  • BMP: (Basic Multilingual Plane) unkomprimiertes Dateiformat von Microsoft, das hauptsächlich in Windows verwendet wird; für die Verwendung im Internet ungeeignet (wegen der fehlenden Komprimierung und den daraus resultierenden Dateigrößen)
  • GIF: (Graphics Interchange Format) Dateiformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Bild); eignet sich gut für die Erstellung von Animationen
  • JPEG: (Joint Photographic Experts Group) Dateiformat, das sich gut für Kompressionen und daher für Veröffentlichungen im Internet eignet
  • PNG: (Portable Network Graphics) Dateiformat, das Graustufen und RGB-Farben unterstützt; benutzt ein Kompressionsverfahren, ohne dabei Bildinformationen zu verlieren
  • TGA: (Targa Image File) Dateiformat, das eine Kompression von 8, 16, 24 und 32 Bits je Pixel unterstützt
  • TIFF: (Tagged Image File Format) Dateiformat, das vor allem für die Farbseparation von gescannten Rastergrafiken entwickelt wurde; unterstützt sechs verschiedene Kodierungen; wichtiges Format für die Druckvorstufe
  • XCF: GIMP-eigenes Bildformat, das im Stande ist, alle Informationen wie beispielsweise Ebenen, Pfade oder Transparenz ohne Verlust abzuspeichern; nach dem nächsten Öffnen der Bilddatei sind alle angelegten Ebenen, Pfade ect. noch vorhanden


Mit Bildern arbeiten

Öffnen von Bilddateien

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Bilder im GIMP zu öffnen:

  • Bild öffnen: Der einfachste Weg eine Bilddatei zu öffnen erfolgt über den Menüpunkt "Datei -> Öffnen". Das setzt natürlich voraus, dass du weißt, wo sich das Bild befindet und wie es heißt.
Bild öffnen
  • Vor Ort öffnen: Klicke zum Öffnen eines Bildes aus dem Internet (z.B. von Internetseiten) auf den Dialog "Bild vor Ort öffnen". Der Dialog besteht aus einer Eingabezeile, in der du die Adresse (URL) zum Bild angeben kannst.
  • Zuletzt geöffnet: Wurde das Bild, das du öffnen möchtest, bereits früher mit GIMP bearbeitet und gespeichert, klicke im Bild- oder Werkzeugfenstermenü auf "Datei -> Zuletzt geöffnet". Die Liste, die du beim Aufruf des Menüpunktes erhältst, besteht aus Bildern, die du zuletzt mit GIMP erstellt oder bearbeitet hast.
  • Dateimanager: Sobald Bildformate mit GIMP im Betriebssystem verknüpft sind, bieten Dateimanager immer eine Möglichkeit das gewünschte Bild zu öffnen.
  • Drag and Drop: Mittels Drag and Drop kannst du gewünschte Bilder z.B. aus dem Dateimanager oder einer Bildverwaltungssoftware auf das Werkzeugfenster oder Bildfenster des GIMP ziehen. Ziehst du das Bild auf das Bildfenster, wird es als neue Ebene eingefügt. Ziehst du das Bild hingegen auf das Werkzeugfenster, wird es als neues Bild im GIMP geöffnet.
  • Kopieren und Einfügen: In verschiedenen Programmen und abhängig vom verwendeten Betriebssystem ist es möglich Bilddaten in die Zwischenablage zu kopieren. Du kannst diese Bilddaten dann als neues Bild aus der Zwischenablage einfügen mittels "Datei -> Holen -> Als neues Bild einfügen".


Bildansicht vergrößern/verkleinern

Das Werkzeug "Vergrößern/Verkleinern" (Symbol mit der Lupe) wird benutzt, um die Ansicht des Bildes zu verändern. Vergrößern oder Verkleinern der Ansicht kann auch als Herein- oder Herauszoomen bezeichnet werden. Wenn du in das Bild hineinklickst, wird das gesamte Bild vergrößert dargestellt. Du kannst aber auch mit dem Werkzeug einen Rahmen im Bild aufziehen, um genau den ausgewählten Bereich auf die Maße des Bildfensters zu vergrößern.

Vergößern/Verkleinern

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug Werkzeug "Vergrössern/Verkleinern" zu aktivieren:

  • über das Menü Werkzeuge "Vergrößern bzw. Verkleinern" im Bildfenster, sowie
  • mit einem Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster
  • durch Drücken der Taste Strg kannst du jederzeit zwischen den Modi Vergrößern und Verkleinern umschalten


Originalbild
Originalbild (100%)
vergrößertes Bild
vergrößerte Bildansicht (400%)
verkleinertes Bild
verkleinerte Bildansicht (33%)


Bild zuschneiden/Größe ändern

Das Werkzeug "Zuschneiden/Größe ändern" kannst du verwenden, um einen Rahmen oder sonstige nicht benötigte Bildbereiche zu entfernen. Das Werkzeug kann auch sehr hilfreich sein, um das Bild auf eine bestimmte Bildgrößen zuzuschneiden.

Klicke dazu mit der linken Maustaste in das Bild und ziehe mit dem Mauszeiger einen rechteckigen Bereich auf. Lasse danach die Maustaste los. Während der Aktion wird ein Dialogfenster eingeblendet, das dir die Größe des ausgewählten Bereiches anzeigt und verschiedene weitere Aktionen anbietet. Möchtest du die Form und die Größe des ausgewählten Bereiches ändern, so klicke auf die Punkte an den Ecken des Bereiches und verschiebe diese. Alternativ kannst du auch direkt die Werte im angezeigten Dialogfenster ändern.

Sobald du den Bereich endgültig festgelegt hast, kannst du die Aktion ausführen, indem du in den ausgewählten Bereich hineinklickst.

Bildgröße zuschneiden

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Zuschneiden/Größe ändern" zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Transformationswerkzeuge -> Zuschneiden/Größe ändern" im Bildfenster,
  • mit einem Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über das Tastenkürzel Shift-C


Originalbild
Bildgröße zuschneiden
Originalbild zugeschnittenes Bild


Skalieren/Bildgröße ändern

Bildgröße ändern (Ebene oder Auswahl skalieren):

Das Werkzeug "Skalieren" wird benutzt, um die Größe von Bildern zu verändern. Aktiviere im Werkzeugfenster das Symbol "Skalieren" und es öffnet sich der Dialog "Skalierinformationen". Dieser ermöglicht es dir, Einstellungen für Höhe und Breite vorzugeben. Gleichzeitig wird eine Vorschau mit einem Gitter oder einem Umriss dargestellt. Mit Hilfe der Vorschau kannst du interaktiv alle Parameter einstellen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Skalieren" zu aktivieren

  • über das Menü "Werkzeuge -> Transformationswerkzeuge -> Skalieren im Bildfenster",
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über die Tastenkombination Shift-T
Werkzeugfenster Skalieren

Einschränkungen:

  • Keine: Es werden keine Beschränkungen bei der Skalierung wirksam.
  • Höhe beibehalten: Ist diese Eigenschaft aktiv, bleibt die Höhe während der Skalierung konstant.
  • Breite beibehalten: Ist diese Eigenschaft aktiv, bleibt die Breite während der Skalierung konstant.
  • Verhältnis beibehalten: Ist diese Eigenschaft aktiv, bleibt das Verhältnis von Höhe und Breite (Seitenverhältnis) bei der Skalierung konstant.

Dialogfenster des Werkzeuges "Skalieren":

Bild skalieren
  • Ursprüngliche Breite/Höhe: Hier sind die ursprünglichen Werte für die Breite und Höhe des Bildobjektes angegeben, das skaliert werden soll. Diese Werte werden auch benutzt, um die Skalierungsfaktoren zu berechnen.
  • Aktuelle Breite/Höhe: Über diese Eigenschaft stellst du ein, auf welche Größe das Bildobjekt skaliert werden soll. Die Eingaben kannst du in verschiedenen Einheiten vornehmen, die über ein Menü ausgewählt werden. Eine Änderung der Werte wird sich auf den Wert des Seitenverhältnisses auswirken, der entsprechend angepasst wird. Die Werte werden auch benutzt, um die Skalierungsfaktoren zu berechnen.
  • Skalierungsfaktor X/Y: Hier sind die Skalierungsfaktoren für Breite und Höhe angegeben, die sich aus den ursprünglichen und den aktuellen Werten ergeben.


Originalbild
skaliertes Bild
Originalbild Bild um 50% skaliert


Audiotext zum Screencast

Das Werkzeug "Skalieren" wird benutzt, um die Größe von Bildern zu verändern. Das Bild soll auf die Hälfte verkleinert werden. Klicke dazu im Werkzeugfenster auf das Symbol "Skalieren" und anschließend mit der linken Maustaste auf eine beliebige Stelle im Bild. Es öffnet sich das Dialogfenster "Skalierinformationen". Hier findest du die aktuellen Informationen zur ursprünglichen Bildgröße in Pixel. Durch die Größenänderung kann die Anzahl der Pixel im Bild vergrößert oder verkleinert werden. Um bei einer Veränderung der Bildgröße das Verhältnis zwischen Höhe und Breite beizubehalten, musst du zuerst bei den Werkzeugeinstellungen links unten das Kontrollkästchen "Verhältnis beibehalten" aktivieren. Markiere nun im Skalierfenster die aktuelle Breite und gib den gewünschten Zahlenwert in Pixel ein. Klicke anschließend auf den Button "Skalieren" und und das Bild wird in der neuen Größe angezeigt.


Screencast: Skalieren/Bildgröße ändern


Speichern von Bilddateien

GIMP bietet eine ganze Reihe von Bildformaten, in der du je nach Verwendung deine Bilder abspeichern kannst. Wichtig ist zu wissen, dass nur das GIMP-eigene Bildformat XCF im Stande ist, alle Informationen wie beispielsweise Ebenen, Pfade oder Transparenz ohne Verlust abzuspeichern. Das bedeutet, dass nach dem nächsten Öffnen der Bilddatei alle von dir angelegten Ebenen, Pfade ect. noch vorhanden sind.

Wenn du das Bild in einem anderen Bildformat (z.B. JPEG, GIF oder PNG) speichern möchtest, wirst du darauf hingewiesen, welche Informationen nicht gespeichert werden können. Da es sich meist um Zusatzinformationen handelt, die das Bild in seinem "Aussehen" nicht verändert, gehen beim Abspeichern in ein anderes Dateiformat keine wichtigen Bildbestandteile verloren.

  1. Zum Speichern eines Bildes klicken im Bildfenster auf "Datei -> Speichern unter".
  2. Gib zuerst einen Namen für das Bild ein und klicke dann auf den Ordner-Browser, um einen Ordner auszuwählen. (An dieser Stelle kannst du auch einen neuen Ordner angelegen.)
  3. Anschließend wählst du im Menü "Dateityp" das gewünschte Dateiformat aus (z.B. JPEG).
  4. Klicke zuletzt auf "Speichern".
Bild speichern


Bilder für das Internet optimieren

GIMP wird vor allem dazu benutzt, um Bilder für das Internet (z.B. für die eigene Homepage) zu erstellen. Die Bilder sollen bei einer geringen Dateigröße ein möglichst gute Qualität aufweisen.

Bild im JPEG-Format speichern

Eine optimale Lösung für das Internet hängt vom Bildtyp und dem Dateiformat ab.

  • Möchtest du ein Foto veröffentlichen, das viele Farben aufweist, benutze am besten das Format JPEG.
  • Handelt es sich jedoch um eine Zeichnung oder eine selbsterstellte Grafik, verwende das Format PNG.
  • Soll eine Grafik mit transparenten Bereichen ohne weiche Übergänge (z.B. für eine Animation) gespeichert werden, wähle das Format GIF.


Weitere Werkzeuge

Auswahlwerkzeuge

Als Auswahl wird in in GIMP ein definierter, beliebig geformter Bereich eines Bildes bezeichnet. Die Arbeit mit einer Auswahl ermöglicht es dir Werkzeuge und Filter nur auf den ausgewählten Bereichen des Bildes wirken zu lassen. GIMP stellt dazu verschiedene Auswahlwerkzeuge zur Verfügung, mit deren Hilfe du leicht solche Bereiche festlegen kannst.

Es gibt sechs Auswahlwerkzeuge:

  1. Rechteckige Auswahl
  2. Freie Auswahl
  3. Zauberstab
  4. Elliptische Auswahl
  5. Auswahl nach Farbe
  6. Magnetische Auswahl


1. Rechteckige Auswahl

Die "Rechteckige Auswahl" ist das einfachste und gleichzeitig das wohl am häufigsten verwendete Auswahlwerkzeug. Es ermöglicht dir die Erstellung einer Auswahl aus einer rechteckigen Region eines Bildes oder der aktuellen Ebene.

Dieses Werkzeug wird auch für das Zeichnen von rechteckigen Flächen verwendet. Dazu erstellst du zunächst eine rechteckige Auswahl und füllst diese dann mit Hilfe des Werkzeuges "Fülleimer" . Um einen rechteckigen Rahmen zu erzeugen, ist die einfachste und flexibelste Vorgehensweise die Erstellung einer rechteckigen Auswahl, die dann umrandet wird.

Falls du eine rechteckige Auswahl mit abgerundeten Ecken benötigst, so klicke auf die Funktion, "Auswahl -> Abgerundetes Rechteck", die sich im Menü des Bildfensters befindet und wähle den gewünschten Radius aus.

Rechteckige Auwahl


Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Rechteckige Auswahl" zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Auswahlwerkzeuge -> Rechteckige Auswahl" im Bildfenster,
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über das Tastenkürzel R.


2. Freie Auswahl (Lassowerkzeug)

Das Werkzeug "Freie Auswahl" (auch Lassowerkzeug genannt) ermöglicht es dir einen Bereich des Bildes oder der aktuellen Ebene frei Hand auszuwählen. Führe dazu den Mauszeiger um den auszuwählenden Bereich herum, während du die Maustaste gedrückt hältst. Sobald du die Maustaste loslässt, wird die Auswahl automatisch geschlossen, indem zwischen dem Startpunkt und der aktuellen Position des Mauszeigers eine gerade Linie eingefügt wird. Das Lassowerkzeug eignet sich sehr gut dafür einen Bereich grob auszuwählen.

Freihandauswahl

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Lassowerkzeug zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Auswahlwerkzeuge -> Freie Auswahl" im Bildfenster,
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über das Tastenkürzel F.


Hund Rico Hund mit Lasso markiert Hund Rico aus Hintergrund ausgeschnitten Hund Rico ohne Hintergrund
Hund Rico mit dem Werkzeug "Lasso" markiert markierte Form ausgeschnitten in neues Bild eingefügt


3. Zauberstab

Das Werkzeug "Zauberstab" (zusammenhängenden Bereich wählen) ermöglicht es dir eine Auswahl auf der Basis von Bereichen eines Bildes oder der aktuellen Ebene mit ähnlichen Farbwerten zu erstellen. Sobald du einen Bereich des Bildes anklickst, wird automatisch eine Auswahl erstellt. Die Auswahl vergrößert sich ausgehend von dem von dir gewählten Punkt, so als würdest du Wasser ausschütten, das über alle Bereich mit gleicher oder ähnlicher Farbe läuft. Der Zauberstab ist sehr nützlich, wenn es darum geht, einen Bereich des Bildes auszuwählen, der von einer Kontur begrenzt wird. Er funktioniert auch sehr gut, um ein (nahezu) einfarbigen Hintergrund auszuwählen.

Du kannst die Schwelle bis zu der sich die Auswahl ausbreitet verändern, indem du den Mauszeiger nach unten oder nach rechts bewegst. Je weiter du den Mauszeiger vom Startpunkt entfernst, desto größer wird die Auswahl. Beim Verschieben nach oben oder nach links wird die Auswahl entsprechend verkleinert.

Zauberstab

Du hast verschiedene Möglichkeiten den Zauberstab zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Auswahlwerkzeuge -> Zauberstab" im Bildfenster,
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über das Tastenkürzel Z.


Transformationswerkzeuge

1. Spiegeln

Das Werkzeug "Spiegeln" wird benutzt, um aktive Ebenen horizontal oder vertikal zu spiegeln. Wenn du das Werkzeug durch Anklicken aktiviert hast, wird durch nachfolgendes Klicken in eine Ebene oder eine Auswahl eine Spiegelung durchgeführt. Wird in deinem Bildfenster der Mauszeiger als Pfeil in zwei horizontale Richtungen dargestellt, kannst du waagrecht spiegeln, wird er als Pfeil in zwei vertikale Richtungen dargestellt, erfolgt die Spiegelung entlang der senkrechten Achse. Die entsprechende Spiegelungsachse kannst du im Dialogfenster zur Werkzeugeinstellung auswählen.

Du hast verschiedene Möglichkeiten, das Werkzeug "Spiegeln" zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Transformationen -> Spiegeln" im Bildfenster,
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster sowie
  • über die Tastenkombination Shift-F.


Werkzeug- und Dialogfenster "Spiegeln":

Werkzeug- und Dialogfenster "Spiegeln"


Audiotext: Screencast "Bild spiegeln"

"Das Werkzeug "Spiegeln" wird benutzt, um Bilder oder ausgewählte Bereiche zu spiegeln. Wenn du das Werkzeug aktivierst, erscheint links unten das Dialogfenster. In diesem kannst du einstellen, entlang welcher Achse - horizontal (also waagrecht) oder vertikal (also senkrecht) - gespiegelt werden soll. Aktiviere das Kontrollkästchen "Horizontal". In deinem Bildfenster wird der Mauszeiger als Pfeil in zwei horizontale Richtungen dargestellt. Klicke nun in das Bild und es wird waagrecht gespiegelt. Zur vertikalen Spiegelung aktivierst du anschließend das Kontrollkästchen "Vertikal" und das Bild wird senkrecht gespiegelt."


Screencast: Bild spiegeln


Beispiel für die Anwendung des Werkzeugs "Spiegeln":

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei scheint fehlend zu sein:
Bild vor dem Spiegeln
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei scheint fehlend zu sein:
Bild nach der horizontalen Spiegelung
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei scheint fehlend zu sein:
Bild nach der vertikalen Spiegelung


2. Drehen

Das Werkzeug "Drehen" wird benutzt, um Bilder, Ebenen oder ausgewählte Bereiche zu drehen. Wenn du das Werkzeug aktiviert hast und in eine Ebene oder eine Auswahl klickst, wird ein Gitter bzw. eine Umrandung eingeblendet und der Dialog Drehinformationen geöffnet. In diesem kannst du einen Winkel und das Zentrum, um das gedreht werden soll, eingeben. Diese Werte kannst du auch einstellen, indem du mit dem Mauszeiger direkt am Bild oder am Rotationszentrum im Bild ziehst

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Drehen" zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Transformationswerkzeuge -> Drehen" im Bildfenster,
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über die Tastenkombination Shift-R


Werkzeug- und Dialogfenster "Drehen":

Werkzeug- und Dialogfenster "Drehen"


Winkel:

Hier kannst du einstellen, um welchen Winkel das Bild gedreht werden soll. Die Eingaben können im Bereich 0 bis 360 und -180 bis 180 direkt eingegeben oder über den Schieberegler festgelegt werden.

Zentrum X/Y:

Über diese Eigenschaft stellst du ein, wo sich der Punkt befindet, um den gedreht wird. Die Werte können in verschiedenen Längeneinheiten angegeben werden, die über ein Menü ausgewählt werden. Du kannst diese Einstellung auch direkt im Bild vornehmen, indem du den hervorgehobenen Punkt in der Mitte des Rotationsbereiches anfasst und verschiebst.


Drehinformationen


Audiotext: Screencast "Bild drehen"

Das Werkzeug "Drehen" wird benutzt, um Bilder oder ausgewählte Bereiche zu drehen. Wenn du das Werkzeug aktivierst, erscheint links unten der Dialog Drehinformationen. In diesem kannst du zuerst einstellen in welche Richtung - nach vorwärts (also rechts) oder nach rückwärts (links) gedreht werden soll. Aktiviere das Kontrollkästchen "Vorwärts". Klicke nun in das Bild und es erscheint ein weiteres Dialogfenster. Das Bild soll um 90 Grad nach rechts gedreht werden. Dazu schiebst den Schieberegler auf den gewünschten Wert oder gibst den Drehwinkel 90 Grad direkt ein. Klicke anschließend auf den Button "Rotieren" und das Bild wird gedreht.


Screencast: Bild drehen

Bild vor dem Drehen
Bild nach dem Drehen
Bild vor dem Drehen Bild um 90 Grad nach rechts gedreht


Farbwerkzeuge

1. Farbton/Sättigung

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Rechteckige Auswahl" zu aktivieren:

  • über das Menü "Werkzeuge -> Farben -> Farbton/Sättigung" im Bildfenster,
  • über die Tastenkombination Shift-R


Audio-Text zum Screencast:

Du hast verschiedene Möglichkeiten, das Werkzeug "Farbton/Sättigung" zu aktivieren, eine davon ist über das Menü Werkzeuge - Farben - Farbton/Sättigung im Bildfenster. Danach erscheint das Dialogfenster des Werkzeuges "Farbton/Sättigung". Danach wählst du die zu bearbeitende Primärfarbe aus dem Farbkreis aus. Die ausgewählte Primärfarbe lässt sich mit Hilfe der Schieberegler verändern. Der Schieberegler erlaubt es, den Farbton, die Helligkeit und die Sättigung zu verschieben. Wenn du mit dem Ergebnis nicht zufrieden bist, drücke den Button "Rücksetzen". Bist du mit dem Ergebnis zufrieden, drücke ok, und deine Einstellungen werden übernommen.

Screencast:Farbton/Sättigung


Screenshotmolewest.jpg


2. Helligkeit-Kontrast

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Helligkeit-Kontrast" zu aktivieren:

  • über das Menü Werkzeuge -> Farben -> Helligkeit/Kontrast im Bildfenster, sowie
  • mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sofern die Farbwerkzeuge im Werkzeugfenster eingeblendet sind (im Dialog "Werkzeuge" einstellen)


Audio-Text zum Screencast:

Ein einfach zu benutzendes Werkzeug ist Helligkeit/Kontrast. Es ist allerdings auch nicht sehr leistungsfähig, aber in vielen Fällen macht es schon alles, was man braucht. Dieses Werkzeug ist häufig für über- oder unterbelichtete Bilder nützlich. Auswirkungen auf eine Schärfung des IQ von gegebenenfalls abgebildeten unterbelichteten Personen sind nicht dokumentiert.

Gehe im Menü auf "Werkzeuge", klicke den Button an und gehe weiter zu "Farben". Dort wählst du "Helligkeit-Kontrast" aus. Mittels zweier Schiebereglern kannst du Helligkeit und Kontrast einstellen. Wenn du die Option "Vorschau" aktiviert hast (und das solltest du praktisch immer), siehst du wie sich die Anpassungen im Bild niederschlagen. Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, drücke "OK" und deine Einstellungen werden übernommen. Ansonsten kannst du mit der Schaltfläche "Rücksetzen" das Bild in seinen vorigen Zustand zurücksetzen.


Screencast: Helligkeit/Kontrast


Hausderkulturen.jpg


3. Stift

Das Stiftwerkzeug ist vor allem für Freihandzeichnungen vorgesehen. Jeder Strich wird mit der aktuell ausgewählten Pinselform gezeichnet. Die Werkzeuge Stift und Pinsel sind sehr ähnlich. Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Stift keine weichen Kanten produziert.

Wozu soll man ein derart grobes Werkzeug überhaupt benutzen? Eine wichtige Anwendung ist die Arbeit an sehr kleinen Bildern, wie beispielsweise Icons oder Symbolen, bei denen man mit einer hohen Vergrösserung arbeiten muss und eine exakte Kontrolle über jeden einzelnen Pixel benötigt.


Du hast verschiedene Möglichkeiten den Stift zu aktivieren:

  • Über das Menü Werkzeuge -> Malwerkzeuge -> Stift im Bildfenster,
  • Mit einen Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • Über das Tastenkürzel N.

Werkzeug- und Dialogfenster "Stift":

Werkzeug- und Dialogfenster "Stift"


4. Pinsel

Weiche Pinselstriche zeichnen.

Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Pinsel" zu aktivieren:

  • Kurzwahltaste P
  • Icon Pinsel im oberen Werkzeugdialogfenster
  • Datei > Dialoge > Pinsel oder
  • Umschalt + Strg + B
Dialogfenster Pinsel erscheint zur Bearbeitung.
Mit rechtem Mausklick kann Pinseleditor geöffnet werden.
Neuer Pinsel gibt Eigenschaften zur freien Bearbeitung:
    • Form
    • Radius
    • Spitzen
    • Härte
    • Seitenverhältnis
    • Winkel
    • Abstand
  • Klick auf Icon Pinsel im unteren Dialogfenster:
Dialogfenster nach unten geöffnet - Auflistung der Namen und Eigenschaften der Schlüsselwerkzeuge.
  • Farbe aus Farbverlauf im unteren Dialogfenster checken (sehr zu empfehlen!):
  • Farbverlauf anklicken,
Dialogfenster nach unten geöffnet erlaubt verschiedene Auswahlmöglichkeiten.
  • Der aktive Pinsel, das aktive Muster und der aktive Farbverlauf erscheinen im oberen Dialogfeld rechts unten in einem eigenen Icon. So können die Eigenschaften der Arbeit gut eingesehen werden.


Pinsel, Muster Farbverlauf


Audiotext zum Screencast

Nachdem GIMP und das zu bearbeitende Bild geöffnet ist, erscheint neben dem linken Werkzeugfenster rechts das Bildfenster. Richte mit dem Cursor den Arbeitsplatz so ein, dass du beide Fenster gut einsehen kannst. Nun klicke auf das Werkzeugicon Pinsel. Im unteren Dialogfeld für Pinsel hast du nun die Möglichkeit Pinselstärke und z. B. Farbverlauf einzustellen. Checkst du den Farbverlauf, erscheint gleich darauf ein Fenster, wo du Farbverlauf, Länge oder Wiederholung einstellen kannst. Klicke auf die von dir gewünschten Eigenschaften und beginne dann dein Bild kreativ zu gestalten. Im Abschluss speicherst du das Bild unter dem von dir gewünschten Namen in der gewünschten Datei.


Screencast: Pinsel, Muster, Farbverlauf, Speichern


5. Radierer

Bis zum Hintergrund oder zur Transparenz löschen.

Der Radierer wird benutzt, um Bereiche der aktuellen Ebene, einer Auswahl oder des Bildes zu löschen. Wird der Radierer auf einer Fläche benutzt, die keine Alphakanäle unterstützt (Bsp. Kanäle oder Ebenenmasken), so erscheint als radierte Fläche die Hintergrundfarbe. Unterstützt die Fläche einen Alphakanal, dann erscheint die radierte Fläche als transparenter Bereich. Wie diese konkret dargestellt wird hängt davon ab, wie die Darstellung der Transparenz eingestellt wurde.

Transparenz:

Den Vorgabeeinstellungen entsprechend stellt Gimp transparente Bildbereiche mit einem Schachbrettmuster dar. Du kannst verschiedene Arten von Schachbrettmustern auswählen, sowie Farben (z. B. Weiß, Grau, Schwarz) als Transparenzindikator wählen.


Der Radierer im GIMP funktioniert ähnlich wie einem Radiergummi auf Papier. Neben dem Benutzen der verschiedenen Standardpinselformate bietet das Werkzeug zusätzliche Optionen, um das Radieren exakter und einfacher zu gestalten.


Du hast verschiedene Möglichkeiten das Werkzeug "Radierer" zu aktivieren:

  • über das Menü Werkzeuge -> Malwerkzeuge -> Radierer im Bildfenster,
  • mit einem Mausklick auf das Symbol im Werkzeugfenster, sowie
  • über das Tastenkürzel Shift-E


Werkzeug- und Dialogfenster "Radierer"


Deckkraft:

Der Schieberegler "Deckkraft" bestimmt beim Radierer wie stark gelöscht wird. Je höher die Deckkraft ist, desto mehr Durchsichtigkeit (Transparenz) erzeugt der Radierer.


Originalbild
Bild mit ausradiertem Bildteil
Originalbild Bild mit ausradiertem Bildteil ("Knochen")

Ebenen

Ebenen hinzufügen/löschen

Ebenen ausblenden/einblenden

Effekte

Beispiele

Hilfe

Benötigst du weitere Hilfestellungen beim Arbeiten mit GIMP, so findest du diese im Internet unter: Hilfe zu GIMP